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"@mrskutcher" gibt es nicht mehr: Demi Moore ändert ihren Twitter-Namen

Gemeinsam mit ihren fünf Millionen Followern auf Twitter hatte Demi Moore nach einem neuen Namen für ihren Online-Account gesucht. Jetzt hat sie sich entschieden - und ist nur noch Demi.

Ihre Trennung von Ashton Kutcher hat Demi Moore jetzt auch beim Kurznachrichtendienst Twitter vollzogen. Die Schauspielerin, die sich bislang "mrskutcher" nannte, hat ihren Profilnamen in "justdemi" ("einfach Demi") geändert.

Im April hatte die 49-Jährige verkündet, dass sie sich von ihrem Online-Namen trennen wolle, und bat ihre Fans um Mithilfe: "Zeit für eine Veränderung - einer Änderung meines Twitter-Namens. Irgendwelche Vorschläge?" Die trudelten dann gleich zuhauf ein, daher sei es recht schwierig gewesen, einen lustigen und "irgendwie spielerischen" Namen zu finden, kommentierte sie. Mit ihrem neuen Namen sei sie jetzt aber vorerst zufrieden. "Vorläufig werde ich @justdemi sein, daran könnte ich mich gewöhnen!", teilte Moore ihren knapp fünf Millionen Followern mit.

Vor knapp sechs Monaten hatte sich die dreifache Mutter kurz nach dem sechsten Hochzeitstag von Ashton Kutcher getrennt. Danach behielt sie auf Twitter zunächst das Kürzel "mrskutcher", meldete sich aber nur selten mit Textnachrichten (Tweets) zu Wort.

kgi/mai/Bang/DPA / DPA
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kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(