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"Mad Men"-Star Jon Hamm: Warum Don Draper plötzlich Blut spuckt

Polypen im Rachen machen Jon Hamm das Leben schwer. Jetzt muss sich der 42-jährige "Mad Men"-Star sogar einer Operation unterziehen.

Von Frank Siering, Los Angeles

Als "Don Draper" in der TV-Serie "Mad Men" hat der US-Schauspieler Jon Hamm, 42, längst Kultstatus unter den begeisterten Fans auf der ganzen Welt erreicht.

Der sympathische Amerikaner erschreckte sich allerdings vor einigen Monaten kräftig, als er immer häufiger mit Schmerzen im Hals aufwachte. Als er jetzt sogar Blut spuckte, war ihm klar, dass "irgendetwas nicht in Ordnung sein muss", wie er im US-Fernsehen sagte.

Nach einer Untersuchung bei einem Spezialisten stellte sich heraus, dass Hamm Polypen im Rachen hat. Und diese müssen jetzt durch eine Operation entfernet werden.

Operation ist ein Routine-Eingriff

Hamms Management bestätigte am Montag in Los Angeles, dass der Schauspieler operiert werden muss. Angeblich sei es ein Routine-Eingriff, der in den USA in der Regel noch nicht einmal verlangt, dass der Patient nach der OP im Krankenhaus bleiben muss.

Hamm habe seiner guten Freundin und Kollegin January Jones zuerst von seinen gesundheitlichen Schwierigkeiten erzählt, will das "Life & Style"-Magazin erfahren haben. Jones soll schon im März auf einer Party Freunden erzählt haben, dass Hamm ständig mit Halsschmerzen zur Arbeit komme.

Neben den Polypen machte bei den Emmys vor allem der Rauschebart des liierten Sexsymbols die Klatschrunde. Der bislang immer glattrasierte Mime wirke – so twitterten diverse Style-Blogger noch in der Emmy-Nacht – jetzt "ein bisschen älter und wesentlich rustikaler".

Thema Nummer eins: der Bart

Als Hamm auf seinen Hemingway-Bart angesprochen wurde, sagte er: "Ich war vier Monate fort, und als ich wieder zu Hause ankam, hatte ich keine Lust mehr aufs Rasieren."

Kurz vor den Emmys allerdings warnte er seine Stylistin Diana Schmidtke, dass auf sie "viel Arbeit zukomme". Hamm schickte ihr ein Bild von seinem wild wuchernden Bart. Es war die Aufgabe von Schmidtke, den Wuchs "anständig zu stutzen".

Ihr Trick für den Hamm-Bart: "Haarspray, damit die Barthaare schön geordnet aussehen", so Schmidtke.

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