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Alec Baldwin: Er gesteht seine Schuld ein

Alec Baldwin und sein Aggressions-Problem: In dem Parkplatz-Zoff-Verfahren ist es jetzt zu einem Urteil gekommen - er muss in Therapie.

Alec Baldwin muss lernen, seine Wutausbrüche in den Griff zu bekommen

Alec Baldwin muss lernen, seine Wutausbrüche in den Griff zu bekommen

Hollywood-Star Alec Baldwin (60, "30 Rock") muss sich kurzzeitig in therapeutische Behandlung begeben. Zu diesem Urteil kam jetzt ein Gericht in New York laut "CNN", nachdem der Schauspieler im November vergangenen Jahres wegen eines unkontrollierten Wutausbruchs auf einem Parkplatz auffällig geworden war. Ein Mann bezichtige Baldwin, dass er ihn wegen eines gemopsten Parkplatzes ins Gesicht geschlagen habe. Daraufhin kam es zur Festnahme.

Das Gericht kam jetzt zu dem Schluss, dass wohl keine Fäuste geflogen seien, Baldwin aber zumindest wutentbrannt den Versuch dazu unternommen habe. Das gestand er im Verfahren auch ein und bekannte sich somit der versuchten Körperverletzung schuldig. Die Konsequenz: Ein eintägiger Kurs bei einem Anti-Aggressions-Therapeuten. Nach der erfolgreichen Teilnahme gilt der Fall als abgeschlossen.

Baldwins aufbrausendes Temperament sorgte bereits in der Vergangenheit immer wieder für Schlagzeilen. Vor allem sein Hang, Paparazzi zu schubsen und zu beschimpfen, brachten ihm bereits mehrmals juristischen Ärger ein.

SpotOnNews
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kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(