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Nach Tragödie am Set Verkleidet als Wikinger: Alec Baldwin posiert mit seiner Familie zu Halloween

Alec und Hilaria Baldwin feierten mit ihren Kindern Halloween
Alec und Hilaria Baldwin feierten mit ihren Kindern Halloween
© hilariabaldwin/Instagram
Für ihre sechs Kinder müssen sie stark sein: Hilaria und Alec Baldwin haben am Wochenende auch Halloween gefeiert und zeigen sich auf Instagram-Fotos in schwarzen Kostümen.

Es ist der Versuch, ihren Kindern etwas Normalität zu schenken in einer für alle Beteiligten schwierigen Zeit: Hilaria Baldwin hat auf ihrem Instagram-Account mehrere Fotos veröffentlicht, die sie gemeinsam mit ihren Kindern in Halloween-Verkleidungen zeigen. Auf zwei Bildern ist auch ihr Mann, Schauspieler Alec Baldwin, zu sehen. Der 63-Jährige trägt eine Art Wikingerhut und hat sich einen langen Bart angeklebt. Für ein Foto bemüht er sich zu lächeln.

"Die Kinder in dieser Situation zu erziehen war eine intensive Erfahrung, um es vorsichtig auszudrücken. Heute haben wir uns zusammengerauft, um ihnen einen Feiertag zu schenken. Last-Minute-Kostüme... ein kleines Sammelsurium... aber sie waren so glücklich und das hat mein Mama-Herz erwärmt. Happy Halloween, von den Baldwinitos", kommentierte Hilaria Baldwin ihren Beitrag.

Alec Baldwin flüchtete mit seiner Familie nach Vermont

Die Familie hält sich derzeit in Manchester, im US-Bundesstaat Vermont, auf. Alec Baldwin, seine Frau und die sechs gemeinsamen Kinder hatten sich dort nach dem tragischen Tod von Kamerafrau Halyna Hutchins zurückgezogen. Die 42-Jährige wurde während der Dreharbeiten für Baldwins neuen Film "Rust" getötet, als der Schauspieler einen Schuss aus einer Requisitenwaffe abfeuerte, die versehentlich mit echter Munition geladen war.

"Ich habe [Alec] hierher gebracht, weil wir um Halyna trauern. Alec hat etwas wirklich Traumatisches erlebt (...). Er braucht Abstand, damit ich mich um ihn und seine geistige Gesundheit kümmern kann. Es ist eine schreckliche Sache, die passiert ist. Alec fühlt sich schrecklich", sagte Hilaria Baldwin in einem Interview mit der "New York Post". Die 37-Jährige befürchtet, dass ihr Mann eine Posttraumatische Belastungsstörung entwickeln könne. 

Am Wochenende hatte sich Alec Baldwin erstmals selbst zum Tod von Halyna Hutchins geäußert. "Sie war meine Freundin. Wir waren ein sehr, sehr gut eingespieltes Team, das zusammen einen Film drehte, und dann passierte dieses schreckliche Ereignis", sagte der Schauspieler zu einer Gruppe Paparazzi am Rande einer Straße im US-Bundesstaat Vermont. Die Wahrscheinlichkeit für einen derartigen Unfall bezifferte Baldwin auf "eins zu eine Billion". Er glaube nicht, dass der Western nach Hutchins Tod jemals zu Ende gedreht werde, so der 63-Jährige.

jum

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