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Amerikanisches Präsidentenpaar: So viel verdienen Barack und Michelle Obama

Wie viel verdient der erste Mann im Staat? In den USA ist das kein Geheimnis, denn das Weiße Haus veröffentlichte jetzt die Steuererklärung von Michelle und Barack Obama. Die Daten zeigen: Das Gehalt des Präsidenten ist nicht so üppig, wie man denkt.

Rein finanziell betrachtet ist für Barack Obama das Amt als US-Präsident nur ein Nebenjob: Im vergangenen Jahr verdienten er und seine Frau Michelle rund 5,5 Millionen Dollar (4,1 Millionen Euro), wie aus ihrer veröffentlichten Steuererklärung hervorgeht. Obamas Staatsamt machte dabei nur einen kleinen Teil aus. Das zu versteuernde Präsidentengehalt wird mit 374.460 Dollar angegeben. Dagegen brachte der Verkauf seiner Bestseller-Bücher knapp 5,2 Millionen Dollar ein.

1,8 Millionen Dollar überwiesen die Obamas den Angaben zufolge an den Bundes-Fiskus. Ihr Heimatstaat Illinois erhielt zudem 163.303 Dollar Bundesstaats-Steuer. Das Weiße Haus veröffentliche die Präsidenten-Dokumente zum 15. April, dem Stichtag in den USA, an dem jeder Bürger spätestens seine Steuererklärung einzureichen hat.

Obamas erstes Buch "Dreams From my Father" ("Ein amerikanischer Traum: Die Geschichte meiner Familie") von 2004 spülte ihm im vergangenen Jahr etwas mehr als drei Millionen Dollar in die Kasse. Mit dem zwei Jahre später erschienenen "Audacity of Hope" ("Hoffnung wagen: Gedanken zur Rückbesinnung auf den American Dream") verdiente der Präsident etwas mehr als zwei Millionen Dollar.

Das "First Couple" zeigte sich spendabel: Insgesamt 329.100 Dollar überwiesen Barack und Michelle Obama im vergangenen Jahr an 40 Wohltätigkeitsstiftungen und karitative Organisationen. Die größte Einzelspende ging mit 50.000 Dollar an die Hilfsorganisation CARE und einen Fonds, der die Universitätsausbildung schwarzer Jugendlicher unterstützt.

Weitaus bescheidener sieht es finanziell bei Vizepräsident Joe Biden und dessen Frau Jill aus: Zusammen bringen sie es auf ein Einkommen von 333.182 Dollar.

DPA / DPA
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(