Panikattacke?
Darum verließ Sharon Stone den Wiener Opernball fluchtartig

Sharon Stone am 12. Februar in der Wiener Staatsoper.
Sharon Stone am 12. Februar in der Wiener Staatsoper.
© action press / Starpix / picturedesk.com
Sharon Stone musste sich beim Opernball wegen einer angeblichen Panikattacke zurückziehen. Das sagt sie selbst über den „verrückten Abend“.

So viel Prunk und Pomp kann selbst Sharon Stone, 67, aus dem Takt bringen. Die Schauspielerin soll am Donnerstagabend wegen einer Panikattacke den Wiener Opernball vorzeitig verlassen haben, kehrte aber kurz darauf aus dem Hotel zurück, wie österreichische Medien berichten. Das sagt der „Basic Instinct“-Star selbst dazu.

Sharon Stone: „Ich bin etwas überwältigt“

Bei der Ankunft sprach Stone im ORF-Interview zunächst über die „gutaussehenden“ und „starken“ Polizistinnen und Polizisten vor Ort. Sie fühle sich „seltsam bewegt“, sagte die Schauspielerin und fügte unter Tränen hinzu: „Ich bin etwas überwältigt.“ Das „Meer von Anmut“, die „Eleganz und Würde“ hätten ihr „den Atem geraubt“.

Anschließend ging Stone zunächst zurück ins Hotel. Während zunächst von einer Panikattacke berichtet wurde, war später nur noch von einer Pause die Rede. Gastgeber Karl Guschlbauer sagte laut „Kurier“: „Es ist völlig verständlich, dass man sich nach solchen Emotionen kurz ins Hotel zurückzieht, um sich frisch zu machen und dann in vollem Glanz zurückzukehren.“

Später erklärte Stone gegenüber dem Moderator Andi Knoll demnach: „Es ist so schön! Ich habe meinem Freund gesagt, das ist wie die Filme, die ich früher gesehen habe, in Technicolor. Man weiß nie, was passiert – und plötzlich bin ich in einem dieser Filme.“ In der Loge wirkte sie weiterhin stellenweise angespannt und räumte ein, dass man in den Vereinigten Staaten mehr Abstand halte.

Zurück nach Wien, aber ohne Opernball

Der "Bild"-Zeitung erläuterte sie außerdem: "Das war ein verrückter Abend." Zu ihren Gefühlen wollte sie demnach nicht weiter ins Detail gehen, deutete aber an, dass die Enge eine Rolle gespielt haben könnte: "In den USA sind wir diese dichten Menschenmengen einfach nicht gewohnt", erklärte sie. Wien nannte sie "wunderschön" und kündigte an, zurückzukehren - "dann allerdings ohne Opernball".

SpotOnNews
lhi

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