HOME

Angelique Kerber: Als "Sportlerin des Jahres" geehrt

Die "Sportler des Jahres 2018" stehen fest: Angelique Kerber, Patrick Lange und die Eishockey-Nationalmannschaft wurden ausgezeichnet.

Boris Becker hielt die Laudatio auf Angelique Kerber

Boris Becker hielt die Laudatio auf Angelique Kerber

Wimbledon-Siegerin Angelique Kerber (30) ist zur "Sportlerin des Jahres" gewählt worden. Bereits zum zweiten Mal nach 2016 durfte sich die Tennisspielerin über die Auszeichnung freuen. Bei der Sieger-Gala in Baden-Baden wurde Kerber die Auszeichnung von Tennis-Legende Boris Becker (51) überreicht. Bahnradsportlerin Kristina Vogel (28), die seit einem Unfall querschnittsgelähmt ist, kam auf Platz zwei bei der Wahl. Kerber ehrte sie mit den Worten: "Du bist Vorbild und Inspiration für uns alle. Bleib so, wie du bist!"

Zum "Sportler des Jahres" wurde Ironman-Sieger Patrick Lange (32) gewählt. Er hatte als erster Triathlet auf Hawaii die "magischen" acht Stunden unterboten. Der Nordische Kombinierer Eric Frenzel (30) holte sich Platz zwei. Als "Mannschaft des Jahres 2018" wurde die Eishockey-Nationalmannschaft der Herren ausgezeichnet, die es bis ins olympische Finale von Pyeongchang geschafft hatte und sich die Silbermedaille holte.

SpotOnNews
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(