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Aretha Franklin: Weggefährten eilen an ihr Krankenbett

Sie bekommt nicht nur Zuspruch von ihrer Familie, sondern auch von Promis: Stevie Wonder und Jesse Jackson besuchten jetzt Aretha Franklin.

Aretha Franklin ist schwer erkrankt

Aretha Franklin ist schwer erkrankt

Derzeit weilt die schwer kranke Soul-Königin Aretha Franklin (76, "Respect") in ihrem Zuhause in Detroit, umringt von Familienmitgliedern. Wie ihre Sprecherin Gwendolyn Quinn jetzt dem "People"-Magazin bestätigte, übermittelten auch zahlreiche Prominente ihre guten Wünsche an die Sängerin. Darunter Ex-Präsident Bill Clinton (71) sowie die Sängerinnen Beyoncé (36) und Mariah Carey (48). Zwei berühmte Personen besuchten sie sogar persönlich: Musiker-Kollege Stevie Wonder (68) und der Bürgerrechtler Jesse Jackson (76).

Nach ersten Meldungen, Aretha Franklin habe nicht mehr lange zu leben, relativierte ihr Neffe am Dienstag die Berichte. In der Tat sei die Soul-Legende schwer krank, aber unmittelbar im Sterben liege sie nicht. Sie sei wach, lache und scherze. "Wir glauben, dass sie es schafft. Sie glaubt, sie wird das schaffen und das ist das Wichtigste", so Tim Franklin. Über die genaue Art der Krankheit sprach auch er nicht. Bekannt ist allerdings, dass bei ihr im Jahr 2010 Krebs diagnostiziert wurde.

SpotOnNews
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(