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Ariana Grande: Sie nimmt ihren Verlobten in Schutz

Ariana Grande hat auf Twitter auf den Manchester-Scherz ihres Verlobten Pete Davidson reagiert: "Wir alle gehen mit Traumata anders um".

Noch immer sorgt Pete Davidsons (24) geschmackloser Witz über das Attentat in Manchester für Wirbel. Fünf Monate nach dem Terroranschlag im Mai 2017 während eines Konzerts seiner heutigen Verlobten Ariana Grande (24) erklärte er in seiner Stand-Up-Comedy-Show, Ariana müsse realisiert haben wie berühmt sie sei, denn: "Britney Spears hatte noch nie eine Terror-Attacke bei ihrem Konzert." Nun meldet sich erstmals Grande selbst dazu zu Wort. Die beiden hatten sich erst vor Kurzem nach nur wenigen Wochen Beziehung verlobt.

"Das hat mich schwer belastet"

Ein Fan fragte via Twitter, warum Grande die Verlobung nicht gelöst habe, nachdem sie von der Aussage erfahren hatte. "Das war wirklich hart und hat mich schwer belastet", antwortete die 24-Jährige, erklärte dann aber auch: "Er bedient sich der Comedy, damit sich Menschen besser fühlen, egal wie beschissen die Dinge in der Welt laufen. Wir alle gehen mit Traumata anders um". Die Aussage sei Monate her und niemals bösartig gemeint gewesen, sondern lediglich unglücklich gewählt. Zugleich betonte sie jedoch auch, dass sie den Scherz nicht lustig finde.

Bei dem Bombenanschlag vom 22. Mai 2017 auf die Manchester Arena starben 23 Menschen, darunter der Attentäter selbst. Mehr als hundert Menschen wurden zum Teil schwer verletzt. Unter den Todesopfern befanden sich viele Kinder.

SpotOnNews
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(