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Baby Sussex: BBC entlässt Moderator wegen eines Tweets

Die BBC kündigt einem Radiomoderator, weil er einen vermeintliche rassistischen Tweet über Baby Archie gepostet hat.

Viele Tweets über Baby Archie kursieren im Netz: Jetzt wurde ein Moderator wegen Rassismus gefeuert

Viele Tweets über Baby Archie kursieren im Netz: Jetzt wurde ein Moderator wegen Rassismus gefeuert

Danny Baker (61) dachte sich nichts weiter dabei, als er einen Bildpost auf Twitter über die Geburt von Baby Sussex mit seinen Followern teilte: Jetzt wurde er dafür sogar von der BBC gefeuert. Es war ein Schwarz-Weiß-Bild, das eine Frau und einen Mann zeigt: Die Frau hält einen kleinen Schimpansen an der Hand, der in einen Anzug gekleidet ist. "Das Royal Baby verlässt das Krankenhaus", schrieb Baker darüber. Der Twitter-Post wurde mittlerweile gelöscht.

"Schwere Fehleinschätzung"

Für die BBC war das ein klar rassistischer Tweet. Der kleine Archie Harrison Mountbatten-Windsor ist das erste Mitglied der königlichen Familie mit afroamerikanischen Wurzeln. Die BBC nannte den Post eine "schwere Fehleinschätzung": Er "widerspricht den Werten, die wir als Sender verkörpern wollen". Danny Baker entschuldigte sich bereits mehrmals dafür auf seinem Twitter-Account.

Entschuldigung des Radiomoderators

"Ich entschuldige mich aufrichtig für das dumme und unüberlegte Gag-Foto. Eigentlich sollte es ein Witz über Royals vs. Zirkustiere in noblen Kleidern sein", schrieb er in einem Tweet. "Ich hätte dieses blöde Foto für jede andere royale Geburt oder das Kind von Boris Johnson oder sogar eines meiner eigenen Kinder benutzt", erklärte er in einem weiteren Post. "Wie auch immer: Das geht an dich, Archie: Sorry."

Danny Baker arbeitete als Moderator beim Sender BBC Radio 5 Live. Dort präsentierte er wöchentlich eine Samstagmorgen-Show. "Sein unbezähmbarer Stil machte ihn zu einem der beliebtesten Radiomoderatoren seiner Generation", charakterisiert ihn die BBC.

SpotOnNews
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(