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Ehemaliger US-Präsident Das sind die Sommer-Lesetipps von Barack Obama

Barack Obama gibt Lesetipps
Barack Obama im Urlaub auf Midway Island, USA. Lesen gehört nach eigenen Angaben zu seinen liebsten Urlaubsbeschäftigungen.
© Pete Souza / The White House / Picture Alliance
Für seine Follower auf Facebook und Co. hält Barack Obama immer wieder kulturelle Tipps bereit. Nach dem der Musikstreamingdienst Spotify ihm vor einiger Zeit ein Job-Angebot als "Präsident der Playlisten" gemacht hatte, widmet sich der ehemalige US-Präsidenten jetzt lieber der Literatur.

Mit dem Einzug des neuen US-Präsidenten scheinen sämtliche Bücher ausgezogen zu sein, die zwischen "Fire und Fury" ein wenig Weltbild hätten vermitteln können. Umso schöner, dass der ehemalige US-Präsident auch nach seiner Amtszeit noch Kultur verstreut: Auf Facebook veröffentlichte Barack Obama am Sonntag eine Liste mit fünf Büchern, die er laut eigener Aussage in diesem Sommer gelesen hat. Das Auswählen der richtigen Lektüre gehöre zu seinen Lieblingsbeschäftigungen in dieser Jahreszeit - "ob im Urlaub mit der Familie oder einfach an einem ruhigen Nachmittag". 

Obama las demnach in den vergangenen Wochen unter anderem "Ein Haus für Mister Biswas" von dem kürzlich gestorbenen Literaturnobelpreisträger V. S. Naipaul, das er als "großartigen Roman über das Aufwachsen in Trinidad und die Herausforderung postkolonialer Identität" bezeichnet. 

Barack Obama gibt nicht nur Lesetipps

Außerdem finden sich auf der Liste "Kriegslicht" von Michael Ondaatje und die Autobiographie einer jungen amerikanischen Historikern, die über ihre Jugend in einer
Mormonenfamilie und ihren Entschluss zu studieren schreibt.

Der Ex-Präsident hat seinen Followern in den sozialen Netzwerken schon mehrfach kulturelle Tipps geschickt: In der Vergangenheit hatte Obama mehrfach Song-Listen bei Spotify zusammengestellt - etwa Überblicke über seine liebsten Sommer- oder Weihnachtshits. Der schwedische Musikstreaming-Dienst hatte ihm daraufhin vor rund anderthalb Jahren einmal zum Spaß einen Job angeboten - als "Präsident der Playlisten".

sve DPA

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