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Auftritt in Österreich: Bombendrohung gegen Helene Fischer

In Österreich ermittelt die Polizei gegen einen anonymen Anrufer: Ein Mann hatte gedroht, beim Konzert von Helene Fischer eine Bombe hochgehen zu lassen.

Helene Fischer eröffnet die Special Olympics in Schladming

Helene Fischer eröffnet trotz Bombendrohung die Special Olympics in Schladming

Wirbel um einen Auftritt von Helene Fischer am vergangenen Samstag: Die Schlagersängerin sollte bei der Eröffnung der Special Olympics im österreichischen Schladming ein Konzert geben, vor 15.000 Menschen in einem Stadion in der Steiermark singen. Doch kurz vorher bekamen die Veranstalter einen anonymen Anruf, wie österreichische Medien berichten.

"Konzert Helene Fischer. Viele Leute. Bombe", soll ein Mann mit starkem Akzent in gebrochenem Deutsch gedroht haben. Wie "kleinezeitung.at", meldet, ging der Anruf gegen 17:30 Uhr bei der örtlichen Polizei ein, dort wurde sofort reagiert. "Wir haben natürlich die gesamte Arena zweimal akribisch durchsucht und auch beim Einlass die Sicherheitsmaßnahmen verstärkt", wird die Polizeidirektion zitiert.

Die Polizeidirektion Steiermark reagierte sofort auf die Drohung gegen Helene Fischer

Auch via Twitter informierte die Polizei die Öffentlichkeit über die Drohung. Weil sich aber keine Anzeichen auf eine tatsächliche Gefahr finden ließen, entschieden sich Polizei und Veranstalter dafür, die Eröffnunsgfeier stattfinden zu lassen. Helene Fischer sang unbeirrt auf der Bühne, die Zuschauer bekamen eine Skishow geboten und begrüßten tausende Athleten aus über 105 Nationen in Österreich.

Zu den Special Olympics - den Olympischen Spielen für Menschen mit geistiger Behinderung - kamen neben Fischer auch andere Prominente wie Fürstin Charlène von Monaco oder der Sänger Jason Mraz. Wegen der Bombendrohung verzögerte sich der Start der Veranstaltung leicht. Die Polizei ermittelt nun gegen den unbekannten Anrufer und prüft, ob sich Hinweise zum Täter ergeben. Helene Fischer wird übrigens auch bei der Abschlussfeier der Sportveranstaltung am 24. März in Graz wieder auf der Bühne stehen.

sst
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(