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Neuer Anwalt Britney Spears und die nächste Anhörung: Ein bisschen Hoffnung für die Sängerin

Anwalt von Britney Spears tritt ab
Britney Spears bei den GLAAD Media Awards in Beverly Hills in 2018. Die Popsängerin erklärte vor Gericht, sie fühle sich von ihrer Familie und von Managern ausgenutzt.
© Chris Pizzello / DPA
Der zweite Anhörungstag im Fall von Britney Spears' Vormundschaft wird mit Spannung erwartet. Eine gute Nachricht hat die Sängerin jetzt offenbar schon bekommen. 

Die Spannung ist groß vor der zweiten Anhörung im Gericht in Los Angeles, bei der auch Britney Spears selbst erneut aussagen soll. Ihre leidenschaftlichen Fans und Vertreter der "Free Britney"-Bewegung hoffen, dass Spears' Vater Jamie als ihr Vormund Probleme bekommen könnte. Erst Ende Juni hatte die Sängerin ausgesagt, sie würde ihre Familie am liebsten verklagen. 

Britney Spears: Erster Erfolg vor Anhörung

Laut dem US-Magazin "Page Six" konnte Spears jetzt einen ersten, kleinen Sieg einfahren. Denn nachdem ihr bisheriger Anwalt, Samuel D. Ingham III., vergangene Woche gekündigt hatte, soll sie jetzt von einem neuen vertreten werden. Mathew Rosengart boxte in der Vergangenheit schon zahlreiche Superstars aus brenzligen Situationen, unter anderem Ben und Casey Affleck und Steven Spielberg.

"Britney hatte in den letzten Tagen mehrere Gespräche mit Mathew", sagte ein Insider "Page Six". "Sie war besorgt darüber, was passieren würde, nachdem [Samuel D. Ingham III] als ihr Anwalt zurückgetreten war, aber Mathew hat ihr versichert, dass sie in guten Händen sein wird, wenn der Richter ihn ernennt. Er hat ihren Fall schon eine Weile im Auge behalten und war der Meinung, dass ihre Aussage im letzten Monat sehr überzeugend war. Er wird morgen im Gericht sein", heißt es in dem Medienbericht. 

Neuer Anwalt: Britney Spears und die nächste Anhörung: Ein bisschen Hoffnung für die Sängerin

Bisheriger Anwalt war wütend

Ihr ehemaliger Anwalt Ingham soll laut "TMZ" empört darüber gewesen sein, dass seine Mandantin vor Gericht erzählte, sie habe nicht gewusst, dass sie Einspruch gegen die Vormundschaft erheben könne. Fans gaben dem Verteidiger die Schuld daran, dass Britney eine solche Petition nie eingereicht hatte. 

Er wiederum beteuerte, sie wollte immer nur gegen ihren Vater vorgehen, nicht aber gegen die Vormundschaft im Allgemeinen. Neben Ingham kündigte auch Spears' langjähriger Manager Larry Rudolph. Als Grund nannte er, dass Britney nicht mehr auftreten wolle, er also nichts mehr zu tun habe. 

Die Anhörung vor Gericht in L.A. beginnt um 13.30 Uhr Ortszeit.

Verwendete Quellen: "Page Six" / "TMZ" 

ls

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