Britney Spears Britney kauft Schwangerschaftstest


Abschiedsbrief, Schwangerschaftstest, Hochzeitsgerüchte - bei Britney Spears nimmt das Leben andere Wendungen als bei ihren Mitmenschen. Das sei aber kein Grund, ihr die Kinder wegzunehmen, finden die Amerikaner laut einer Umfrage.

Ist Britney Spears wieder schwanger? Diese Frage scheint berechtigt zu sein. Der Grund: Die Sängerin wurde beim Kauf eines Schwangerschaftstests beobachtet und gefilmt. Das Video zeigt wie Paparazzo Adnan Ghalib, aktueller Spears-Freund, der Sängerin in einem Drugstore in Los Angeles einen Schwangerschaftstest in die Hand drückt. Will Ghalib sein Mädchen damit tatsächlich zur Pinkelprobe bewegen oder ist das ganze ein abgekartetes Spiel, um Aufmerksamkeit zu erregen und Gerüchte zu schüren? Spears Manager Sam Lutfi jedenfalls dementierte eine Schwangerschaft seiner Klientin umgehend. "Die Gerüchte sind zu einhundert Prozent unwahr", sagte er der britischen Internetseite "femalefirst.co.uk".

Doch es gibt bereits neues Gerede: Angeblich will Britney Spears auch wieder heiraten. Seit wenigen Tagen stolziert die Sängerin mit einem Diamantring am Finger durch die Straßen von Los Angeles. So will "femalefirst.co.uk" wissen, dass Britney und Andan Ghalib sogar eine Blitzhochzeit geplant haben. Deshalb soll die Sängerin vor einigen Tagen in ihrem Hochzeitskleid gesichtet worden sein. Die Pläne wurden aber anscheinend wieder verworfen. Der Grund: Ghalib ist noch nicht geschieden. Dieses Gemunkel wollte der Sprecher von Britney bislang weder dementieren noch bestätigen.

Abschiedsbrief nur ein Fake

Dafür räumte er aber mit einem anderen Gerücht auf: Der angebliche Abschiedsbrief von Spears sei reine Erfindung. Der Musikmanager erklärte öffentlich, dass ein Brief, in dem die 26-Jährige erklärt, der Tod komme ihr friedvoll vor, nicht existiert und Berichte darüber "absolut, zu hundert Prozent unwahr" sind.

Britney Spears soll vor ihrem Zusammenbruch am 03. Januar einen Abschiedsbrief geschrieben haben. Ein Insider sagte laut "InTouch Weekly" dazu: "Der Brief war sehr traurig. Britney hat darin über ihre Einsamkeit geschrieben und wie unfair es ist, dass sie niemandem trauen kann. Sie schrieb darüber, dass sie es niemals schaffen wird, die Erwartungen anderer zu erfüllen. Sie sagte, 'Vielleicht wäre es besser, wenn ich tot wäre.'"

Die Amerikaner scheinen jedenfalls allmählich Mitleid zu haben mit dem gefallenen Popstar. So ermittelte eine Umfrage des amerikanischen Meinungsforschungsinstituts E-Poll, dass Spears ihre beiden Söhne unter Aufsicht sehen dürfen sollte. Demnach sind 51 Prozent der befragten Amerikaner der Meinung, der Sängerin sollten ihre Kinder trotz aller Skandale nicht vorenthalten werden. Nur 25 Prozent waren dafür, dass die 26-Jährige von den beiden Jungs ferngehalten werden sollte. 62 Prozent der Befragten gaben Drogen und Alkohol die Schuld an Britneys derzeitigem Verhalten. 20 Prozent sind der Meinung, dass die Eltern der einstigen Pop-Prinzessin die Verantwortung für ihren Absturz tragen. Ein Comeback trauen 45 Prozent der Befragten der Künstlerin "vielleicht" zu, während 20 Prozent überzeugt sind, dass ihre Karriere nach den Skandalen vorbei ist. Das Meinungsforschungsinstitut befragte insgesamt 1.941 US-Amerikaner.

Firstnews

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