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Clint Eastwood kritisiert US-Außenpolitik: "Wir versuchen ständig, andere zur Demokratie zu erziehen"

Clint Eastwood übt grundsätzliche Kritik an der US-Außenpolitik: Der Sturz von Diktatoren sei nicht richtig gewesen. Nicht in jedem Land sei Demokratie die beste Lösung.

Deutliche Worte von Clint Eastwood

Deutliche Worte von Clint Eastwood

Hollywood-Star #link;www.stern.de/thema/clint-eastwood;Clint Eastwood#, 84, meint, die Diktatoren Saddam Hussein und Muammar al-Gaddafi hätten nicht gestürzt werden sollen. "Wir versuchen ständig, andere Kulturen zur Demokratie zu erziehen", sagte er in einem Interview des "Focus" über die US-Außenpolitik. "Vielleicht brauchen manche einen Diktator, damit das System funktioniert."

Eastwood geht mit dem Film "American Sniper" über einen US-Scharfschützen im Irak-Krieg ins Oscar-Rennen. Er sagte dem Nachrichtenmagazin: "Wir haben Saddam Hussein gejagt und vernichtet, schön und gut. Aber am Ende kommt dann der Nächste an die Macht, der genauso schlimm ist, wenn nicht schlimmer."

In Libyen sei es auch so gewesen, meint Eastwood. "Wir dachten, wir sind die Heilsbringer, aber ist das Land nun wirklich besser dran? Es herrscht Chaos und Krieg, die IS-Milizen sorgen für Terror. Gaddafi war ein Tyrann, klar. Aber wenigstens lebten die Menschen in Frieden unter seinem Regime."

DPA / DPA
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(