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Daniel Völz: "Promi Big Brother" ist nicht ungefährlich

Daniel Völz zeigt sich nach "Promi Big Brother" gut gelaunt unterwegs mit Chethrin Schulze - und weniger begeistert im Krankenhaus.

Daniel Völz wurde bei "Promi Big Brother" Vierter

Daniel Völz wurde bei "Promi Big Brother" Vierter

Nach dem Finale von "Promi Big Brother" war Daniel Völz (33) nicht nur "überrumpelt, wieder in der normalen Welt zu sein", wie er in einer Instagram Story erzählt, in der er sich bei den Fans für die Unterstützung bedankte. Der "Bachelor" musste offenbar auch ins Krankenhaus: "Alles wegen einem kleinen Splitter", schrieb er zu einem Bild aus der Klinik. Lange bleiben musste der 33-Jährige aber wohl nicht: Anschließend zeigte er auf Instagram noch seinen dick eingebundenen Finger und erklärte: "Leben im 'Big Brother'-Haus ist nicht ungefährlich." Kurz vor dem Finale hatte er sich den Splitter eingezogen.

Völz hatte bei "Promi Big Brother" Platz vier belegt, hinter Chethrin Schulze (25), mit der er sich nach der Show offenbar gemeinsam Richtung Berlin aufgemacht hat, wie in der Instagram Story ebenfalls zu sehen ist. Das Reality-TV-Sternchen, das Platz zwei belegte, hat sich auch auf Instagram zu Wort gemeldet und sich bei ihren Followern bedankt.

SpotOnNews
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kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(