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DAUERSTREIT: Dieter gegen Verona: neue Runde vor Gericht

Der Dauerstreit zwischen Dieter Bohlen und Verona Feldbusch geht erneut vor Gericht. Der Pop-Millionär will seiner Ex-Frau verbieten lassen, einen Telefonmitschnitt zu veröffentlichen.

Der Dauerstreit zwischen Dieter Bohlen und Verona Feldbusch wird erneut vor Gericht ausgetragen. Nach Angaben der Gerichtspressestelle will der 48-jährige Pop- Millionär seiner 33 Jahre alten Ex-Ehefrau mit einer Unterlassungsklage vor dem Hamburger Landgericht am 12. April 2002 die Veröffentlichung eines mitgeschnittenen Telefonats vom November 1996 verbieten lassen. Darin soll Bohlen ihr gesagt haben: »Es stimmt, ich habe dich geschlagen«.

Medial Schlammschlacht

Erst im vergangenen Oktober hatten sich Feldbusch und Bohlen eine tagelange mediale Schlammschlacht geliefert. Erst kritisierte der 48- jährige Musiker und Produzent die 33-jährige Entertainerin in einem Interview mit der »Hamburger Morgenpost«. Dann erreichte der verbale Schlagabtausch um Handgreiflichkeiten in der fast sechs Jahre zurück liegenden Kurz-Ehe der beiden Prominenten einen Höhepunkt, als Feldbusch in einer Sonderausgabe der »Johannes B. Kerner«-Show zurückschlug und unter Tränen erklärte, Bohlen habe sie damals geschlagen.

»Üble Nachrede«

Bohlen wehrte sich bei Stefan Raab (»TV Total«) noch am selben Abend und in der »Bild«-Zeitung und sagte: »Sie lügt«. Der Modern-Talking-Star hatte in einem RTL-Interview erklärt: »Fünf Jahre hat Verona zu diesem Thema nichts gesagt und jetzt, wo neue Projekte vor der Tür stehen, wird die alte Geschichte wieder hervorgeholt« und schaltete wegen »übler Nachrede« einen Rechtsanwalt ein. Er bleibe dabei, dass er seine Ex-Frau nie krankenhausreif geschlagen habe.