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Demi Lovato: Musste ihre Mutter machtlos zusehen?

Demi Lovato hatte sich selbst nicht mehr im Griff - dagegen konnte offenbar auch ihre Mutter Dianna nichts tun.

Demi Lovato wurde vor Kurzem mit einer Überdosis ins Krankenhaus eingeliefert

Demi Lovato wurde vor Kurzem mit einer Überdosis ins Krankenhaus eingeliefert

Die Nachricht von Demi Lovato (25,"Tell Me You Love Me") und ihrer Überdosis schockte Anfang der Woche die Fans. Einem Insider zufolge fühlte sich vor allem die Mutter der Sängerin nicht in der Lage, ein Machtwort gegen den exzessiven Lebensstil ihrer Tochter zu sprechen.

Dianna Hart (55) sei mit den "Drogenproblemen" ihrer Tochter vertraut gewesen, zitiert die US-Seite "People" die Quelle, die früher zum engeren Kreis der 25-Jährigen gehört habe. Doch sie habe sich nicht getraut, das Demi gegenüber anzusprechen, da die Sängerin diejenige in der Familie gewesen sei, die alle Rechnungen bezahlt habe.

"Ihre Mutter ist eine sehr süße Person, die aber null - und wenn ich null sage, meine ich das - zu sagen hat", so der Insider. "Demis Mutter war wie eine Sklavin für sie", heißt es weiter. "Alles, was Demi wollte, hat sie bekommen. Schon mit 16 Jahren sagte sie: 'Ich bezahle die Rechnungen in diesem Haus, also ist es mein Haus.'" Doch Hart liebe ihre Tochter und wolle wirklich, dass es ihr bald besser gehe.

Am Dienstag hatte der Sprecher der Familie ein Statement veröffentlicht, in dem bestätigt wurde, dass Lovato "wach ist und zusammen mit ihrer Familie allen Menschen für ihre Liebe, Gebete und Unterstützung danken möchte".

Seltsamer Notruf veröffentlicht

Zudem hatte das Promi-Portal "TMZ" den Notruf veröffentlicht, der eingegangen war, nachdem Lovato mit der Überdosis bewusstlos vorgefunden worden war. Eine äußerst gefasst wirkende Frauenstimme alarmiert darin die Rettung und bestellt ausdrücklich eine Ambulanz ohne Sirenen! "Ihr müsstet die Sirenen bald hören", erklärt der Mann der Anruferin, woraufhin diese antwortet: "Warten Sie! Keine Sirenen, bitte!" Dem Wunsch kam das Rettungsteam verständlicherweise aber nicht nach: "Das ist ein medizinischer Notfall. Wir müssen so schnell wie möglich da sein."

SpotOnNews
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