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Ehrliche Biografie: Demi Moore verrät: Ashton Kutcher soll sie zu Dreiern genötigt haben

Die Trennung von Demi Moore und Ashton Kutcher 2011 war nicht freundschaftlich. Wie die 56-Jährige heute über ihren Ex-Mann denkt, offenbart sie in ihrer Biografie.

Demi Moore und Ashton Kutcher

Demi Moore und Ashton Kutcher trennten sich 2011

DPA

Acht Jahre sind vergangen seit sich Demi Moore und Ashton Kutcher getrennt haben. Aber offenbar hat Moore noch immer das Bedürfnis, sich ihren Frust von der Seele zu schreiben. Genau das hat sie in ihren Memoiren mit dem Titel "Inside Out" getan – und sie lässt kein gutes Haar an ihrem 15 Jahre jüngeren Ex-Mann. 

Demi Moore lässt kein gutes Haar an Ashton Kutcher

"Ich wollte ihm zeigen, wie großartig und lustig ich sein kann", schreibt sie. Doch das habe dazu geführt, dass sie für Kutcher Dinge gegen ihren Willen gemacht habe. Immer wieder habe er sie dazu gedrängt, Dreier mit anderen Frauen zu haben. Obwohl Moore das eigentlich nicht wollte und nach dem zweiten Dreier sagte, er sei ein "Fehler" gewesen. Als später herauskam, dass Kutcher sie mehrfach betrogen hatte, schob er die Schuld daran von sich. "Weil wir eine dritte Person in unsere Beziehung einbezogen hatten, sagte Ashton, die Grenzen seien verwischt gewesen und rechtfertigte so, was er getan hatte", offenbart sie. 

Die heute 56-Jährige verrät außerdem, dass sie kurz nach Beginn ihrer Beziehung mit dem Schauspieler schwanger wurde. Das Baby, ein Mädchen, das sie Chaplin Ray nennen wollte, verlor sie allerdings im sechsten Schwangerschaftsmonat. Infolgedessen habe sie zu viel getrunken und Drogen genommen. 

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Töchter stehen Demi Moore zur Seite

Während Ashton Kutcher nicht zu den Anschuldigungen Stellung beziehen wollte, äußerten sich Moores Töchter Scout und Rumer Willis in der "New York Times". Sie sei stolz, dass ihre Mutter jetzt die Arbeit mache, die sie lange nicht machen konnte, weil sie im "Überlebensmodus" gewesen sei, sagte Scout. "Wir werden erwachsen und denken, dass unsere Eltern diese unbeweglichen Götter des Olymp sind", fügte Rumer Willis hinzu. "Offensichtlich, wenn wir älter werden, beginnen wir zu erkennen, wie sehr unsere Eltern nur Menschen sind."

Quelle: "New York Times"

ls
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