Diana - Die Biografie Herzen brechende Prinzessin


Schon während ihrer Ehe mit Prinz Charles sorgte Dianas Liebesleben für Wirbel, nun bestätigt die Autorin Tina Brown in ihrer neuen Diana-Biografie ein lange genährtes Gerücht: Mit dem königlichen Leibwächter Barry Mannakee habe die Prinzessin ihren ersten Seitensprung gehabt. Lesen Sie vorab das erste Kapitel des Buches - exklusiv bei stern.de.

Zehn Jahre nach dem Unfalltod von Prinzessin Diana gibt es wieder Wirbel um das Liebesleben der ersten Frau des britischen Thronfolgers Prinz Charles. Neuen Recherchen zufolge soll der königliche Leibwächter Barry Mannakee nun doch der erste Seitensprung in der Ehe der Prinzessin gewesen sein. Gerüchte darüber hatte es schon vor Jahren gegeben, jedoch hatte Diana eine Affäre mit ihrem stattlichen Aufpasser bestritten.

Zu dieser Erkenntnis gelangte die britische Autorin Tina Brown in ihrem neuem Buch "The Diana Chronicles" (deutsch: Diana - Die Biografie). Brown ist überzeugt, dass Mannakee eine erotische Beziehung zu Diana hatte, nachdem sie die Bestätigung dafür durch einen engen Vertrauten der Prinzessin und angesehenen Freund ihrer Familie bekommen hat.

Warum starb Mannakee?

Schon bevor der Prinz sich wieder seiner Ex-Freundin Camilla Parker Bowles zuwandte, habe Diana ihn mit Mannakee betrogen. Ein späterer Liebhaber Dianas, ihr Reitlehrer James Hewitt, hatte 1999 in seinem Buch "Love and War" berichtet, dass die Prinzessin ihm gegenüber die Affäre mit Mannakee eingestanden habe. Der Leibwächter wurde 1987 getötet, als er auf seinem Motorrad mit einem Kleinwagen zusammenstieß. Nach britischen Medienberichten glaubte Diana nie an einen Unfall. Sie war der Ansicht, dass Mannakee getötet wurde, weil er zu viel über die zerrüttete Ehe zwischen ihr und Prinz Charles wusste.

Das Verhältnis mit Hewitt hatte Diana 1995 in einem BBC-Interview zugegeben. Später gab es Gerüchte, wonach sie den 1984 geborenen Prinzen Harry mit dem Reitlehrer und nicht mit Prinz Charles gezeugt haben könnte. Hewitt widersprach dem mehrfach. Auch Brown weist dies in ihrer Diana-Biografie klar zurück.

DPA DPA

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