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Donald Trump: "Böse" sei ihm nie über die Lippen gekommen

Herzogin Meghan sei "böse"? Diese Beschreibung will Donald Trump niemals gewählt haben. Bei Twitter wehrt er sich gegen "Fake News".

Donald Trump schiebt den Medien den Schwarzen Peter zu

Donald Trump schiebt den Medien den Schwarzen Peter zu

US-Präsident Donald Trump (72) hat sich bei Twitter zu seinem Interview mit der britischen Tageszeitung "The Sun" geäußert. Darin soll er Herzogin Meghan (37) als "böse" bezeichnet haben. Eine Lüge, meint er jetzt. "Ich habe Meghan Markle nie 'böse' genannt." Die vermeintliche Aussage bezeichnet er als "Fake News". Dass sich "CNN, 'The New York Times' und andere" dafür entschuldigen würden, bezweifle er stark.

Zum Hintergrund

Vor seiner Großbritannien-Reise am Montag wurde Trump von einem Journalisten gefragt, was er von Herzogin Meghans früheren Aussagen, der 72-Jährige sei "frauenfeindlich" und "umstritten", halte. Die Antwort des amtierenden US-Präsidenten: "Was soll ich sagen? Ich wusste nicht, dass sie so böse ist." Diese Worte will er nun jedoch niemals laut ausgesprochen haben. Dumm nur, dass die Zeitung auch eine Audioaufnahme des Interviews veröffentlicht hat, in der Trump exakt diese Wortwahl trifft.

SpotOnNews
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kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(