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Dschungelcamp: Warum gab Sex-Expertin Leila so wenig preis?

Leila Lowfire zog eigentlich als Sex-Expertin ins Dschungelcamp. Davon war dann aber wenig zu sehen. Sie selbst sieht das allerdings anders.

Für Sex-Expertin Leila Lowfire ist das Dschungelcamp-Abenteuer Geschichte

Für Sex-Expertin Leila Lowfire ist das Dschungelcamp-Abenteuer Geschichte

Für Sex-Expertin, Model und Schauspielerin Leila Lowfire (25) ist das Dschungelcamp-Abenteuer Geschichte. Was sie vor ihrem Einzug versprochen hatte - "Ich denke, bei den Temperaturen werde ich schon etwas freizügiger rumlaufen" - hatte sie immerhin bei der täglichen Hygiene eingehalten. Wirklich aufgefallen ist sie dennoch nicht. Doch das sieht die Berlinerin anders, wie sie im Interview mit der Nachrichtenagentur spot on news verraten hat.

Wie geht es Ihnen jetzt?

Leila Lowfire: Mir geht es super. Ich bin zwar müde, aber glücklich, all den Komfort hier genießen zu dürfen.

Was gab es als Erstes zu essen?

Lowfire: Als erstes habe ich ein Avocado-Brot gegessen. Das ist zwar nicht spektakulär, aber ich habe gedacht, ich fange mal vernünftig an. Schokolade und sowas gab es noch gar nicht.

Was ist aktuell der größte Luxus für Sie?

Lowfire: Fließendes Wasser und duschen zu können. Das habe ich wirklich zu schätzen gelernt in den vergangenen eineinhalb Wochen. Ansonsten war im Dschungelcamp ja generell alles nicht so komfortabel. Es gab keine schönen Betten und man konnte aus Sicherheitsgründen wegen der Tiere - Blutegel, Spinnen, Schlangen - auch nicht barfuß laufen. Insofern sind es jetzt eher die kleinen Dinge wie barfuß am Strand entlanglaufen, die man dann plötzlich zu schätzen weiß.

Sie haben im Camp den Eindruck gemacht, wirklich raus zu wollen. Warum?

Lowfire: In der ersten Woche wollte ich auf jeden Fall bleiben. Dann änderte es sich. Und heute Morgen bin ich aufgewacht, habe mir meinen letzten frischen Schlüppi angezogen und gedacht: "Heute ist eine guter Tag, um zu gehen. Und so war's dann auch."

Anders als andere haben Sie im Dschungelcamp ganz nackt geduscht. War das unangenehm?

Lowfire: Das stimmt, ich habe jeden Tag nackt geduscht. Unangenehm war es nicht, ich habe ja auch schon Aktfotos gemacht. Anders hätte ich es einfach umständlich und unhygienisch gefunden.

Sie wirkten im Camp ziemlich verschlossen und ruhig, obwohl Sie in Ihrem Blog so offen über Sex reden. Warum?

Lowfire: In meinem Podcast spreche ich sehr viel über meine sexuellen Erfahrungen. Und ich würde auch sagen, dass ich im Camp viel preisgegeben habe.

Welche beruflichen Pläne haben Sie jetzt?

Lowfire: Mein Podcast "Besser als Sex" wird natürlich weiterlaufen. Da kommt morgen die nächste Folge raus. Ansonsten bin ich an einem Format dran, das hoffentlich bald spruchreif ist...

Wem gönnen Sie die Dschungelkrone - und wer wird sie wohl gewinnen?

Lowfire: Am meisten würde ich die Dschungelkrone Peter Orloff gönnen, der wirklich ein großartiger und positiver Mensch ist. Ich hoffe, dass er es wird. Ansonsten entscheidet es sich vermutlich zwischen Felix und Evelyn.

SpotOnNews
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Oldtimer gekauft - bei Instandsetzung Unfallschäden entdeckt
Hallo, ich habe mir vor ein paar Wochen einen amerikanischen Oldtimer gekauft - ein Import aus den Staaten, bekam hier eine Vollabnahme und H-Gutachten. Aufgrund der Entfernung konnte ich den Wagen jedoch lediglich auf Fotomaterial besichtigen und auf den Fotos sah er aber sehr gut aus - hatte wenig Laufleistung und wurde auch beim Gespräch mit dem Verkäufer am Telefon mit einem guten Zustand beworben. Nach der Lieferung fielen mir dann sofort 2 Roststellen auf, wo ich mir noch sagte "Hey - das Auto ist 40 Jahre alt - darf es haben, also reparierst du es einfach". Bei der Reparatur stellen sich dann jedoch weitere Roststellen heraus, die sogar zur Demontage der Innenverkleidungen, Kotflügel und Windschutzscheibe führten. Aber Ok - altes Auto. Der Wagen ging daraufhin zum Lackierer und wurde dort weiter behandelt. Dabei kamen dann weitere Mängel zum Vorschein: Die Beifahrertüre wurde bereits im unteren Bereich dick mit Spachtel überzogen - die Unterkante wurde ausgetauscht und von innen nicht versiegelt - das Blech rostete durch. Jedoch war das gesamte untere Türdrittel komplett verbeult - dazu braucht es schon einen recht großen Hammer. Ca. 8mm dicke Spachtelbrocken musste ich abschlagen. An einer Stelle wurde das Blech der Seitenwand bereits ausgetauscht. Durch die schlechte Arbeit waren Blechteile vollständig durchrostet. Auf der anderen Seitenwand hatte der Wagen einen weiteren Treffer kassiert - das Blech war eingedrückt und wurde mit massig Spachtel übergetüncht. Von außen nur anhand sehr schlechtem Lackbildes zu sehen und von innen sind deutlich Schweißpunkte vom Blechzughammer erkennbar. Auch die Seitenscheiben waren stümperhaft montiert. Diese wurden nicht mit Scheibenkleber, sondern einer kaugummiartigen Substanz montiert und fielen bei der Demontage der Zierleisten dem Lackierer bereits entgegen. Laut Verkäufer wurden die Seitenwände zwar überlackiert (was man auch sehen konnte), ein Grund wurde jedoch nicht genannt - angeblich schlechter Lack oder Kratzer. Nun meine Frage: Im Kaufvertrag ist der Wagen wie folgt beschrieben: "Keine Unfallschäden laut Vorbesitzer" "Dem Verkäufer sind auf andere Weise keine Unfallschäden bekannt" Weitere Regelungen gibt es im Kaufvertrag nicht. Durch die Beseitigung der Durchrostungen an den unfachmännisch ausgeführten Blech- und Spachtelarbeiten ist der Preis für die Lackierung deutlich gestiegen. Kann man beim Verkäufer hierfür mitunter Schadensersatz geltend machen? Gekauft wurde das Fahrzeug Mitte Dezember 2018, geliefert in der 2ten KW im Januar. Danke im Voraus für eure Antworten.