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Elon Musk: Tesla-Chef kifft während eines Interviews

Vor kurzem beteuerte Elon Musk, keine Drogen zu konsumieren. Jetzt griff er live vor Kameras während eines Interviews zum Joint und kiffte.

Griff live vor der Kamera zum Joint: Elon Musk

Griff live vor der Kamera zum Joint: Elon Musk

Was ist nur mit Elon Musk (47) los? Der zuletzt stark in die Kritik geratene und streitbare Boss des US-Elektroauto-Herstellers Tesla hat sich erneut einen Fauxpas geleistet. Diesmal allerdings vor laufenden Kameras. In der berühmten Radioshow von US-Comedian Joe Rogan (51, "Talking Monkeys In Space"), die abgefilmt und im Internet veröffentlicht wird, griff Musk genüsslich zum Joint und kiffte während des Interviews.

"Ist das ein Joint oder ist das eine Zigarre", fragte Musk zuvor sein Gegenüber. Der antwortete unverblümt: "Marihuana umhüllt von Tabak." Wenig später reichte er den angezündeten Joint an Musk mit den Worten weiter: "Du darfst wahrscheinlich nicht, wegen der Aktionäre?" Doch Musk griff dennoch beherzt zu, zog an dem Joint und sagte: "Es ist doch legal, oder?"

Bereits seit längerer Zeit gibt es Drogengerüchte um Elon Musk, der sich erst vor rund drei Wochen in einem Interview mit der "New York Times" rechtfertigte und angab, nicht zu kiffen. "Gras ist schlecht für die Produktivität." Insidern zufolge soll auch sein vieldiskutierter Tweet, in dem er androhte Tesla von der Börse nehmen zu wollen, im Rausch gesendet worden sein.

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Oldtimer gekauft - bei Instandsetzung Unfallschäden entdeckt
Hallo, ich habe mir vor ein paar Wochen einen amerikanischen Oldtimer gekauft - ein Import aus den Staaten, bekam hier eine Vollabnahme und H-Gutachten. Aufgrund der Entfernung konnte ich den Wagen jedoch lediglich auf Fotomaterial besichtigen und auf den Fotos sah er aber sehr gut aus - hatte wenig Laufleistung und wurde auch beim Gespräch mit dem Verkäufer am Telefon mit einem guten Zustand beworben. Nach der Lieferung fielen mir dann sofort 2 Roststellen auf, wo ich mir noch sagte "Hey - das Auto ist 40 Jahre alt - darf es haben, also reparierst du es einfach". Bei der Reparatur stellen sich dann jedoch weitere Roststellen heraus, die sogar zur Demontage der Innenverkleidungen, Kotflügel und Windschutzscheibe führten. Aber Ok - altes Auto. Der Wagen ging daraufhin zum Lackierer und wurde dort weiter behandelt. Dabei kamen dann weitere Mängel zum Vorschein: Die Beifahrertüre wurde bereits im unteren Bereich dick mit Spachtel überzogen - die Unterkante wurde ausgetauscht und von innen nicht versiegelt - das Blech rostete durch. Jedoch war das gesamte untere Türdrittel komplett verbeult - dazu braucht es schon einen recht großen Hammer. Ca. 8mm dicke Spachtelbrocken musste ich abschlagen. An einer Stelle wurde das Blech der Seitenwand bereits ausgetauscht. Durch die schlechte Arbeit waren Blechteile vollständig durchrostet. Auf der anderen Seitenwand hatte der Wagen einen weiteren Treffer kassiert - das Blech war eingedrückt und wurde mit massig Spachtel übergetüncht. Von außen nur anhand sehr schlechtem Lackbildes zu sehen und von innen sind deutlich Schweißpunkte vom Blechzughammer erkennbar. Auch die Seitenscheiben waren stümperhaft montiert. Diese wurden nicht mit Scheibenkleber, sondern einer kaugummiartigen Substanz montiert und fielen bei der Demontage der Zierleisten dem Lackierer bereits entgegen. Laut Verkäufer wurden die Seitenwände zwar überlackiert (was man auch sehen konnte), ein Grund wurde jedoch nicht genannt - angeblich schlechter Lack oder Kratzer. Nun meine Frage: Im Kaufvertrag ist der Wagen wie folgt beschrieben: "Keine Unfallschäden laut Vorbesitzer" "Dem Verkäufer sind auf andere Weise keine Unfallschäden bekannt" Weitere Regelungen gibt es im Kaufvertrag nicht. Durch die Beseitigung der Durchrostungen an den unfachmännisch ausgeführten Blech- und Spachtelarbeiten ist der Preis für die Lackierung deutlich gestiegen. Kann man beim Verkäufer hierfür mitunter Schadensersatz geltend machen? Gekauft wurde das Fahrzeug Mitte Dezember 2018, geliefert in der 2ten KW im Januar. Danke im Voraus für eure Antworten.