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Dolce & Gabbana: Elton John beendet seinen Boykott

"Nie wieder" wollte Elton John Kleidung des Labels Dolce & Gabbana tragen, nachdem die Designer hinter der Marke Leihmutterschaft für Homosexuelle kritisiert hatten. Doch eine Entschuldigung stimmte den Sänger um.

Elton John auf der Bühne

Elton John freut sich über die Entschuldigung von Dolce & Gabbana und reagiert darauf mit einem Ende seines Boykotts

Der italienische Modedesigners Domenico Dolce (57) hat sich für seine Aussage über "synthetische Babys" entschuldigt - als Reaktion erklärt Popstar Elton John (68) seinen Boykott des Labels Dolce & Gabbana für beendet.

"Da sie reinen Tisch gemacht haben, freuen wir uns darauf, ihre Designs wieder zu tragen", schrieb der Engländer am Donnerstag auf der Fotoplattform Instagram über Dolce und dessen Partner Stefano Gabbana (52). Er bedankte sich bei den Modeschöpfern, die wie er selbst offen schwul leben, und schrieb: "Wir waren schon immer große Fans ihrer Arbeit."


Dolce hatte im vergangenen März im italienischen Magazin "Panorama" Kinder, die per In-vitro-Fertilisation gezeugt wurden, als künstlich bezeichnet und von "gemieteten Gebärmüttern" gesprochen - sehr zum Ärger von Elton John, der mit seinem Mann zwei Kinder hat, die von einer Leihmutter zur Welt gebracht wurden. "Ich werde nie wieder Dolce & Gabbana tragen", tat er damals per Instagram kund.


"Ich bin ernsthaft in mich gegangen. Ich habe viel mit Stefano darüber geredet", sagte nun Dolce in der vergangenen Woche in einem Interview des Magazins "Vogue". "Mir ist klar geworden, dass meine Worte unangemessen waren, und ich entschuldige mich. Sie sind nur Kinder."

kup/DPA
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(