Boykott

Artikel zu: Boykott

ESC-Gewinnerin Dara

ESC erreicht 131 Millionen Zuschauer - Rückgang vor Hintergrund von Boykotten

Der Eurovision Song Contest in Wien hat vor dem Hintergrund des Boykotts mehrerer Länder weniger Menschen erreicht als im Vorjahr, zugleich aber hohe Marktanteile erzielt. Wie die Europäische Rundfunkunion (EBU) am Freitag mitteilte, wurde die 70. Ausgabe des Wettbewerbs von 131 Millionen Menschen in 35 TV-Märkten verfolgt. Das Finale kam auf einen durchschnittlichen Marktanteil von 42,62 Prozent.
Der israelische ESC-Teilnehmer Noam Bettan

ESC-Boykott: Spanien, Irland und Slowenien wollen Wettbewerb nicht übertragen

Spanien, Irland und Slowenien weiten ihren Boykott des Eurovision Song Contest (ESC) wegen der Teilnahme Israels aus: Die öffentlichen Rundfunkanstalten der drei Länder teilten am Montag mit, dass sie den diesjährigen Wettbewerb in Wien nicht übertragen werden. Die 70. Ausgabe des ESC in Wien beginnt am Dienstag mit den ersten Halbfinale, das zweite Halbfinale ist am Donnerstag. Das Finale findet am Samstag statt.
ESC-Logo an der Stadthalle in Wien

Teilnahme Israels: Mehr als 1100 Musikerinnen und Musiker fordern ESC-Boykott

Mehr als 1100 Musikerinnen und Musiker fordern wegen der Teilnahme Israels einen Boykott des Eurovision Song Contest (ESC). Zu den Unterzeichnerinnen und Unterzeichnern eines entsprechenden Aufrufs gehören auch Stars wie Pink-Floyd-Mitgründer Roger Waters, Ex-Genesis-Frontmann Peter Gabriel, die britische Band Massive Attack, der US-Rapper Macklemore und die nordirische Rap-Gruppe Kneecap.
Trump und sein Kritiker Springsteen

Trump ruft zu Boykott von Springsteen-Konzerten auf

US-Präsident Donald Trump hat zu einem Boykott der Konzerte von Rockstar Bruce Springsteen aufgerufen. Die Konzerte des US-Musikers seien "überteuert" und "mies", schrieb Trump am Donnerstag auf seiner Onlineplattform Truth Social. Er nannte Springsteen "eine vertrocknete Pflaume, die unter den Eingriffen eines wirklich schlechten Schönheitschirurgen schwer gelitten hat", und forderte seine Anhänger auf, den Konzerten fernzubleiben.