Boykott

Artikel zu: Boykott

Offizieller WM-Fußball 2026

Grönland-Krise: Debatte um Boykott von Fußball-WM in den USA

Die US-Drohungen gegenüber Grönland haben in Deutschland eine Debatte über einen möglichen Boykott der Fußball-WM in den Vereinigten Staaten ausgelöst. Wenn US-Präsident Donald Trump seine "Drohungen in Bezug auf Grönland umsetzt und einen Handelskrieg mit der EU anzettelt, ist für mich kaum vorstellbar, dass europäische Länder an der Fußball-WM teilnehmen", sagte der CDU-Sicherheitspolitiker Roderich Kiesewetter der "Augsburger Allgemeinen" vom Dienstag. Andere Stimmen fürchteten eine Gefahr für anreisende Fans.
Offizieller WM-Fußball 2026

Grönland-Krise: CDU-Politiker bringt Boykott der Fußball-WM ins Spiel

Der außenpolitische Sprecher der Unionsfraktion, Jürgen Hardt (CDU), hat in Zusammenhang mit den US-Drohungen gegenüber Grönland einen Boykott der Fußball-WM in den USA ins Spiel gebracht. Hardt sagte der "Bild" vom Freitag: "Eine Turnierabsage käme allenfalls als ultima ratio in Betracht, um Präsident Trump in der Grönlandfrage zur Vernunft zu bringen." Hardt verwies darauf, dass US-Präsident Donald Trump bereits deutlich gemacht habe, "welch hohen Stellenwert die WM für ihn hat".
ESC-Public Viewing im Mai in Tel Aviv

Israels ESC-Teilnahme: Island kündigt Boykott des Musikwettbewerbs an

Die isländische Rundfunkanstalt RUV hat wegen der Teilnahme Israels am Eurovision Song Contest (ESC) angekündigt, den Musikwettbewerb im kommenden Jahr zu boykottieren. Der Sender teilte am Mittwoch mit, nicht am ESC in Wien teilzunehmen. Island ist das fünfte Land, das angekündigt hat, die Veranstaltung aufgrund der israelischen Teilnahme zu boykottieren. 
ESC-Public Viewing im Mai in Tel Aviv

Israel kann am ESC in Wien teilnehmen - Mehrere Länder reagieren mit Boykott

Der Eurovision Song Contest (ESC) im kommenden Jahr in Wien wird voraussichtlich mit Israel, aber dafür ohne zahlreiche andere Länder stattfinden. Bei einer Sitzung der Europäischen Rundfunkunion (EBU) am Donnerstag in Genf wurde Israels Teilnahme nicht zur Abstimmung gestellt, so dass der Weg für Israel frei ist. Die ARD stellte sich hinter die Entscheidung, die Rundfunkanstalten von Spanien, Irland, Slowenien und den Niederlanden kündigten dagegen umgehend einen ESC-Boykott an.