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Tochter von Susan Sarandon: Mit dem dritten Kind schwanger: Eva Amurri trennt sich von Ehemann

Eva Amurri berichtet in ihrem Blog von ihrem Leben als Ehefrau und Mutter. Ihr jüngster Beitrag überrascht: Die 34-Jährige hat sich von ihrem Mann getrennt, obwohl sie ihr drittes gemeinsames Kind erwarten.

Eva Amurri und ihr Mann Kyle Martino

Eva Amurri und ihr Mann Kyle Martino

Ihre Mutter ist Hollywood-Star Susan Sarandon, ihr Vater der italienische Regisseur Franco Amurri - verständlich, dass sich auch Eva Amurri als Schauspielerin versuchte. Den großen Durchbruch hat die 34-Jährige jedoch nie geschafft. Stattdessen betreibt sie seit 2015 sehr erfolgreich einen Blog, in dem sie über ihre Erfahrungen als Ehefrau und Mutter schreibt.

Durch ihre offene, ehrliche Art stoßen Amurris Beiträge stets auf großes Interesse. So berichtete sie ungeschönt von einer Fehlgeburt, die sie im Jahr 2015 erlitt. Ebenso berührend schilderte sie die Angst um ihren Sohn, der als fünf Monate alter Säugling vom Kindermädchen fallen gelassen wurde und sich dabei einen Schädelbruch zuzog.

Nun überrascht Amurri mit einer weiteren traurigen Nachricht: Ihr Mann Kyle Martino und sie haben sich nach acht Jahren Ehe getrennt. "Nach reiflicher Überlegung und Arbeit an unserer Beziehung haben wir die schwierige Entscheidung getroffen, uns als Paar liebevoll zu trennen", schreibt die Schauspielerin in einem Instagram-Posting, das sie gemeinsam mit ihrem Mann und den beiden Kindern Marlowe und Major zeigt. 

Eva Amurri ist mit ihrem dritten Kind schwanger

Die Nachricht kommt insofern überraschend, weil Amurri derzeit mit dem dritten gemeinsamen Kind schwanger ist. Im kommenden Frühjahr werden sie und Kyle Martino Eltern eines weiteren Sohnes. Noch vor zwei Wochen hatte sie ihrem Mann zum Hochzeitstag gratuliert. "Danke, dass du in guten, in schlechten und in hässlichen Zeiten an meiner Seite warst", kommentierte die 34-Jährige ein Hochzeitsfoto bei Instagram.

Amurri hatte in den vergangenen Wochen offenbart, dass sie nach dem Unfall ihres Sohnes unter schweren Depressionen litt und an ihren Fähigkeiten als Mutter zweifelte. Deshalb habe sie auch lange mit sich gehadert, erneut schwanger zu werden. Ihr Mann wollte sich sogar sterilisieren lassen, schrieb sie im September in einem Blog-Beitrag. Stattdessen entschieden sie sich für ein drittes Kind. Trotz der Trennung wollen Amurri und Martino ihre Kinder weiterhin gemeinsam großziehen. Nun eben nicht als Paar, sondern als enge Freunde.

jum