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Fans demonstrierten vor dem Gericht: Anhörung gegen Leibarzt von Michael Jackson ergebnislos

Der frühere Leibarzt von Michael Jackson darf vorerst weiter praktizieren. Eine Anhörung gegen den wegen fahrlässiger Tötung angeklagten Conrad Murray vor dem Obersten Gerichtshof in Kalifornien verlief am Montag (Ortszeit) ergebnislos.

Der frühere Leibarzt von Michael Jackson darf vorerst weiter praktizieren. Eine Anhörung gegen den wegen fahrlässiger Tötung angeklagten Conrad Murray vor dem Obersten Gerichtshof in Kalifornien verlief am Montag (Ortszeit) ergebnislos. Eine neue Anhörung soll Mitte Juni stattfinden. Erst dann droht Murray der Entzug seiner Zulassung.

Rund 50 Fans von Michael Jackson haben vor dem Gerichtstermin in Los Angeles eine Verschärfung der Anklage gegen dessen Arzt Conrad Murray gefordert. Einige schwenkten Plakate oder trugen T-Shirts mit der Aufschrift "Gerechtigkeit für Michael".

An dem Termin am Montag nahmen unter anderen Jacksons Schwester Janet und seine Eltern teil. Murray war der Letzte, der Jackson vor dessen Tod am 25. Juni vergangenen Jahres lebend sah. Der Popstar starb nach amtlichen Autopsiebericht an einer Überdosis Propofol, das ihm der Kardiologe als Schlafmittel verabreicht hatte. Murray hat sich für nicht schuldig erklärt. Der nächste Gerichtstermin ist für den 14. Juni festgesetzt.

APN, AFP
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(