Fans demonstrierten vor dem Gericht Anhörung gegen Leibarzt von Michael Jackson ergebnislos


Der frühere Leibarzt von Michael Jackson darf vorerst weiter praktizieren. Eine Anhörung gegen den wegen fahrlässiger Tötung angeklagten Conrad Murray vor dem Obersten Gerichtshof in Kalifornien verlief am Montag (Ortszeit) ergebnislos.

Der frühere Leibarzt von Michael Jackson darf vorerst weiter praktizieren. Eine Anhörung gegen den wegen fahrlässiger Tötung angeklagten Conrad Murray vor dem Obersten Gerichtshof in Kalifornien verlief am Montag (Ortszeit) ergebnislos. Eine neue Anhörung soll Mitte Juni stattfinden. Erst dann droht Murray der Entzug seiner Zulassung.

Rund 50 Fans von Michael Jackson haben vor dem Gerichtstermin in Los Angeles eine Verschärfung der Anklage gegen dessen Arzt Conrad Murray gefordert. Einige schwenkten Plakate oder trugen T-Shirts mit der Aufschrift "Gerechtigkeit für Michael".

An dem Termin am Montag nahmen unter anderen Jacksons Schwester Janet und seine Eltern teil. Murray war der Letzte, der Jackson vor dessen Tod am 25. Juni vergangenen Jahres lebend sah. Der Popstar starb nach amtlichen Autopsiebericht an einer Überdosis Propofol, das ihm der Kardiologe als Schlafmittel verabreicht hatte. Murray hat sich für nicht schuldig erklärt. Der nächste Gerichtstermin ist für den 14. Juni festgesetzt.

APN, AFP

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