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Fergie nach dem Kontakt-Skandal: Die Herzogin von York ist nahezu bankrott

Die Ex-Schwiegertochter der britischen Queen, Sarah Ferguson (50), hat zugegeben, dass ihre finanzielle Situation "außer Kontrolle" geraten ist.

Die Ex-Schwiegertochter der britischen Queen, Sarah Ferguson (50), hat zugegeben, dass ihre finanzielle Situation "außer Kontrolle" geraten ist. Sie bereue jedoch zutiefst, dass sie für die Vermittlung von Geschäftskontakten zu ihrem geschiedenen Mann Prinz Andrew Tausende von Dollar kassieren wollte, sagte sie in einem Interview mit der amerikanischen Talkshow-Queen Oprah Winfrey. Das Gespräch wurde am Dienstag ausgestrahlt. "Fergie" räumte außerdem ein, getrunken zu haben, als sie bei dem Deal von einem als Investor getarnten Reporter heimlich gefilmt wurde.

Sie stehe kurz davor, Bankrott anzumelden, gab sie in dem Interview zu. Sie habe weit über ihre Verhältnisse gelebt. "Ich war vollkommen außer mir. Ich muss sagen, dass ich auf einer Abwärtsspirale war, dass es mir nur noch schwer fiel auf der Tretmühle des Lebens mitzuhalten. Ich lebte - oder versuchte - als Herzogin von York zu leben", sagte sie. Über die Details, warum sie sich so tief verschuldet habe, wollte sie allerdings nicht reden.

Ihre Geldprobleme seien so schlimm gewesen, dass sie zeitweise sogar bei ihrem geschiedenen Mann Andrew leben musste. "Wir sind geschieden, und ich will ihm keine Last sein. Ich habe das Gefühl, dass ich wieder auf die Füße kommen werde. Es wird vielleicht lange dauern, aber ich werde es versuchen".

Wie viel Unterhalt sie von ihrem geschiedenen Mann bekommt, wollte "Fergie" nicht sagen. Sie betonte aber, sie wolle im Einvernehmen mit ihrer früheren Schwiegermutter, der Queen, bleiben: "Ich wollte eine enge Freundschaft mit der Familie. Ich wollte Freundschaft mit dem Boss", sagte Ferguson.

Britische Medien interpretierten am Mittwoch ihren Auftritt im US- Fernsehen als Versuch, dort wieder in der Promi-Szene Fuß zu fassen. Die finanziell angeschlagene Geschäftsfrau wolle ihren Marktwert setzen. "Es sieht so aus, als ob sie bereits nächste Woche für Geschäfte in die USA zurückkehren könnte", zitiert die "Daily Mail" einen Informanten aus ihrem näheren Umfeld.

Sarah Ferguson hatte 500 000 Pfund (575 000 Euro) für die Vermittlung von Kontakten zu Andrew verlangt. Sie war dabei gefilmt worden, wie sie von dem Reporter des Boulevardblatts "News of the World" 40 000 US-Dollar (31 800 Euro) als Anzahlung für die bevorstehende Vermittlung eines Gesprächs entgegennahm.

Sarah Ferguson war mit Andrew von 1986 bis 1996 verheiratet. Sie haben zwei Töchter, die Prinzessinnen Beatrice und Eugenie. Seit der Scheidung schrieb Ferguson Kinderbücher, arbeitete an Dokumentationsfilmen für das Fernsehen und war Sprecherin für das Diät-Unternehmen Weight Watchers.

DPA / DPA
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(