Janet Jackson (59) hat bei der "Grammy Hall of Fame"-Gala 2026 in Beverly Hills einen ihrer seltenen Auftritte hingelegt. Die Sängerin feierte damit die Aufnahme ihres Albums "Rhythm Nation 1814" aus dem Jahr 1989. Medienberichten zufolge hielt sie dabei einen bewegenden Appell für Frieden und Einheit.
"Es ist wunderschön, die Erinnerungen an dieses Projekt wieder aufleben zu lassen, das mir so, so viel bedeutet", sagte Jackson laut "Forbes". "Ich betrachte 'Rhythm Nation' jedoch nicht als ein Phänomen, das der Vergangenheit angehört. Ich glaube, dass es auch im Jahr 2026 lebendig und aktuell ist", erklärte sie, als sie nach lang anhaltendem Beifall die Bühne betrat.
"Liebe ohne Vorurteile"
Mit dem Hinweis, dass das Album "immer noch auf einer tiefen und tiefgreifenden Ebene nachhallt", sagte Jackson: "Es ist eine beständige Kraft, die Vorurteile bekämpft und Verständnis fördert. Es lässt sich nicht aufhalten. Es ist einfach zu stark und zu positiv."
"Rhythm Nation" sei eine Bewegung von Menschen, "die danach streben, Liebe ohne Vorurteile zu geben und zu empfangen. Während wir heute Abend feiern, sollten wir uns daran erinnern, dass sie alle Grenzen, Nationalitäten und Glaubensrichtungen überwindet."
Sie fügte dem Bericht zufolge hinzu: "Wenn ihr die Musik von 'Rhythm Nation' hört, hoffe ich, dass ihr den Wunsch spürt, den ich hatte, als wir diese Liedersammlung zum ersten Mal schufen." Mehr denn je sei es ihre Hoffnung, "dass wir in einer Welt leben können, die frei von Angst und Verzweiflung ist. Das Gebet, das 'Rhythm Nation' antreibt, ist nach wie vor dasselbe - dass der Frieden siegt. Frieden auf der ganzen Welt, Frieden zwischen unseren Nationen, Frieden in unserer Nachbarschaft, Frieden in unseren Häusern".
Im Januar deutete Janet Jackson, die kommende Woche ihren 60. Geburtstag feiert, laut "nme.com" in einem Video an, dass sie für 2026 etwas in der Pipeline haben könnte. Viele Fans spekulierten, dass sie ihre lange Karriere möglicherweise mit einem neuen Album oder einer Tournee feiern könnte.