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Sieg im zweiten Finale: Menowin Fröhlich ist RTL-"Superstar"

Diesmal im Konfettiregen: Menowin Fröhlich Foto: Rolf Vennenbernd/dpa
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© Rolf Vennenbernd/dpa

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Tränen, Skandale und ein Comeback: Nach zwei Anläufen holt Menowin Fröhlich endlich den "DSDS"-Sieg – und sorgt für Gesprächsstoff im Netz.

Er hat es geschafft: Im dritten Anlauf ist Menowin Fröhlich (38) zum Sieger von "Deutschland sucht den Superstar" gekürt worden. Der in Bayern lebende Sänger entschied das Publikumsvoting der RTL-Liveshow am späten Samstagabend für sich. Mit Tränen in den Augen kniete Fröhlich nach der Verkündung auf dem Studioboden und nahm Juryboss Dieter Bohlen in den Arm.

In den vergangenen Wochen gab es reichlich Wirbel um die erneute Teilnahme des mit allerlei Skandalen und Gerichtsurteilen behafteten Kandidaten. Schon 2005 schaffte er es in die Top 20, musste dann aber aufgrund einer Gefängnisstrafe ausscheiden. 

"DSDS"-Trauma nach 16 Jahren überwunden

Fünf Jahre später kam er ins Finale, überzeugte in allen Liveshows und wurde überraschend nur Zweiter. Dass der 38-Jährige noch einmal mitmachen durfte, stieß vielen Zuschauern sauer auf. Fröhlich selbst setzte sich als Ziel, das Trauma seines ersten "DSDS"-Finals endlich zu überwinden. "Ich würde mich übertrieben freuen, da einen Deckel drauf zu machen", sagte er.

Bei der über dreieinhalbstündigen Finalshow aus Köln setzte sich Fröhlich gegen Constance Dizendorf (19), Tyrell Hagedorn (19), Paco Simic (23) und Abii Faizan (24) aus. Mit dem Sieg hat er einen Plattenvertrag und 100 000 Euro in der Tasche. Sein Gewinner-Titel heißt "Mercy On Me"."DSDS" geht im kommenden Jahr mit der 23. Staffel weiter. In der Jury sitzen dann erneut Urgestein Dieter Bohlen, Ballermann-Sängerin Isi Glück und Rapper Bushido.

dpa

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