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Fotoshooting für Männermagazin: Instagram verbietet Rihanna das Posten von Nacktfotos

Rihanna hat Ärger mit Instagram, weil sie zu viele freizügige Bilder postet. Die Sängerin reagiert auf die Kritik gelassen: Sie veröffentlicht die Fotos stattdessen einfach bei Twitter.

Rihanna liebt ihre Brüste, ihre Beine, ihren Po. Anders ist es nicht zu erklären, dass die Sängerin bei jeder sich bietenden Gelgenheit ihren nackten Körper vor die Kamera hält und die Bilder dann im Netz veröffentlicht. Egal, ob Rihanna für ein Modemagazin posiert, einen neues Musikvideo dreht oder ihren Urlaub genießt - die 26-Jährige tut das meist sehr leicht bekleidet.

Der Fotodienst Instagram hat nun die Nase voll von Rihannas Nackedei-Posen und ermahnte sie, in Zukunft weniger freizügige Fotos online zu stellen, berichtet das Klatschblatt "TMZ.com". Wenn Rihanna unbedingt ihre Brüste zeigen müsse, dann sollten wenigstens ihre gepiercten Brustwarzen mit einem schwarzen Balken verdeckt werden, fordert Instagram angeblich in einer E-Mail an die Sängerin. Andernfalls sehe man sich gezwungen, ihren Account, der unter den Namen "badgalriri" läuft, dauerhaft zu löschen.

Konkret geht es dabei um Fotos, die der italienische Starfotograf Mario Sorrenti gemacht hat. Der 42-Jährige ist für seine Aktbilder bekannt. Rihanna lichtete er oben ohne für das französische Männermagazin "Lui" ab. Über zehn Seiten ist die 26-Jährige zu sehen, wie sie sich halbnackt am Pool räkelt, auf einem Stuhl sonnt und oben ohne einen Cocktail trinkt.

Rihanna reagierte auf die Instagram-Warnung mit einem Augenzwickern. Sie löschte alle Nacktbilder und beschnitt einzelne Fotos so, dass nur ihr Gesicht zu sehen ist. Der Kommentar der Sängerin: "Mein neues Cover... Schaut es euch auf Twitter an!". Über Twitter lud sie dann all die freizügigen Fotos hoch, die Instagram verbannte: Brüste, Beine, Po. Rihanna kann eben nicht anders, als ihren nackten Körper permanent in der Öffentlichkeit zu präsentieren.

jum / Stern (online) NICHT BENUTZEN
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