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Hochzeitsfotos von 1981 entdeckt: Prinzessin Diana scherzt - und die Queen schaut fern

Diese zwölf Fotos waren bislang unter Verschluss: Lord Patrick Lichfield war der einzige, der 1981 private Aufnahmen bei der Trauung von Charles und Diana machen durfte. Jetzt werden die einzigartigen Bilder versteigert.

Prinzessin Diana kurz nach ihrer Trauung 1981

Ganz in Weiß mit einem Blumenstrauß: Eine entspannte Diana lächelt, Prinz Andrew redet mit einer der Brautjungfern, rechts steht Prinz Charles. Das Foto entstand kurz nach ihrer Trauung in der St.-Pauls-Kathedrale in London, während die Prinzessin im Buckingham Palast auf den offiziellen Empfang wartet. Fotografiert wurde sie von Lord Patrick Lichfield, dem es als einzigem erlaubt war, hinter den Kulissen private Fotos zu machen. Zwölf dieser Aufnahmen werden nun in Boston versteigert.

Er war ein Cousin zweiten Grades von Königin Elisabeth II.: Lord Patrick Richfield war 1981 bei der Traumhochzeit von Charles und Diana dabei. Nach der Trauung in der St.-Pauls-Kathedrale in London machte er im Buckingham Palast Fotos von der Hochzeitsgesellschaft. Er gilt als der einzige, der diese privaten Bilder machen durfte. Acht Jahre nach seinem Tod kommen die einzigartigen Porträts von Diana, Charles, der Queen und anderen Mitgliedern der Royal Family unter den Hammer. In Boston sollen die Fotografien im September versteigert werden. Erstmals wurden die bislang im Privatarchiv unter Verschluss gehaltenen Fotos nun der Öffentlichkeit präsentiert. Sie gewähren einen einzigartigen Blick hinter die Kulissen der Jahrhunderthochzeit und zeigen eine entspannte Diana - und eine Queen vorm Fernseher.

mai
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