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30.000 Euro Schulden: Staatsanwaltschaft sucht Dschungel-Zicke Georgina Fleur

Georgina Fleur gefällt sich in der Rolle eines It-Girls wahnsinnig gut, doch die Gucci-Täschchen kann sie sich offenbar längst nicht mehr leisten. Denn gegen das Dschungel-Sternchen ist ein Insolvenzverfahren eröffnet worden.

Gegen Georgina Fleur ist ein Insolvenzverfahren eröffnet worden

Gegen Georgina Fleur ist ein Insolvenzverfahren eröffnet worden

Dem Dschungelsternchen Georgina Bülowius, viel mehr unter dem Künstlernamen Georgina Fleur bekannt, droht ordentliches Ungemach. Sie ist ins Visier der Staatsanwaltschaft geraten. Laut der "Bild"-Zeitung geht es um mehr als 30.000 Euro, unter anderem handele es sich dabei um nicht gezahlte Steuerschulden. 

Seit Oktober 2015 soll sich das Amtsgericht Heidelberg bereits mit den Finanzen von Georgina beschäftigen, berichtet die "Bild". Im Januar sei gegen sie ein Insolvenzverfahren eingeleitet worden. “Das Verfahren über das Vermögen der Frau Bülowius ist eröffnet worden”, bestätigte eine Gerichtssprecherin gegenüber der Zeitung. Ihr zur Seite soll ein Insolvenzverwalter gestellt worden sein.

Georgina Fleur für niemanden mehr zu sprechen

Doch nun sei das TV-Sternchen und selbst ernannte It-Girl für die Staatsanwaltschaft unerreichbar, heißt es in dem Bericht weiter. Geschäftspartner von Georgina seien schriftlich angewiesen worden, eventuell anfallende Gagen nur noch an den Insolvenzverwalter zu überweisen, so die "Bild". Auch den Reportern des in der Promi-Welt gut vernetztes Blattes gelang es nicht die ehemalige Dschungel-Kandidatin zu erreichen.

Auch in sozialen Netzwerken verhielt sich Georgina in den letzten Monaten sehr verhalten. Ihren letzter Post bei Facebook hat sie im Februar gemacht. Und das wo sie doch ansonsten so gerne mit ihrem Jetset-Lifestyle angibt.

Georgina Fleur fühlt sich falsch verstanden

Bekannt wurde Georgina durch zahlreiche Auftritte in TV-Formaten wie der "Bachelor", Promi Big-Brother oder eben auch Dschungelcamp. 

Über ihren Aufenthalt im australischen Camp 2013 sagte sie im Interview mit dem Klatschblatt "VIP", es sei "eine der besten Zeiten" ihres Lebens gewesen. Doch damit, wie sie in der Fernsehshow dargestellt wurde, war die 26-Jährige nicht zufrieden. "Ich finde, ich bin irgendwie falsch rübergekommen. Ich bin gar nicht so oberflächlich oder so eine Zicke. Ich war vielleicht ein bisschen zimperlich, aber das ist ein Schutzmechanismus. Dann entwickle ich Diven-Allüren", zitiert sie das Promimagazin. 

ivi