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Harvey Weinstein: Neuer Gerichtstermin im November

Der Fall Weinstein zieht sich weiter hin: Eigentlich war in dieser Woche ein Gerichtstermin angesetzt, doch dieser wurde verschoben.

Am 20. September sollte Harvey Weinstein (66) eigentlich wieder vor Gericht erscheinen, doch daraus wird nun nichts. Wie US-Medien übereinstimmend berichten, ist der für Donnerstag geplante Termin auf den 8. November verschoben worden. Für diese Woche war zunächst eine wichtige Entscheidung erwartet worden.

Mehr Zeit für Untersuchungen

Dem gefallene Filmmogul, der derzeit wegen mehrerer Sexualdelikte - darunter auch wegen Menschenhandels - angeklagt ist, wird seit Oktober 2017 vorgeworfen, dass er sich in den vergangenen Jahrzehnten an dutzenden Frauen vergangen haben soll. Für Donnerstag war erwartet worden, dass ein Richter darüber entscheidet, ob das Verfahren gegen Weinstein womöglich eingestellt werden könnte, wie die "New York Post" berichtet.

Der ehemalige Filmproduzent hatte zuvor darum gebeten, dass die Klage abgewiesen werde. Der zuständige Bezirksstaatsanwalt hatte unterdessen - wie zu erwarten - dagegen plädiert. Weinsteins Anwalt Ben Brafman habe nun erklärt, dass beide Seiten der Verschiebung zugestimmt hätten, um noch mehr Zeit für ihre jeweiligen Untersuchungen zu haben.

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Ich bin Freiberufler und werde diskreditiert!
Ich habe als Freiberufler für eine Firma gearbeitet wo bis zur letzten Minute alles super in Ordnung war. Der nächste Auftrag stand für einen Sonntag und der wurde mir ohne Begründung entzogen ohne Angaben von Gründe und das zwölf Stunden vor Antritt. Nun gut Gespräch mit der Leitung hat ergeben das eine leitende Person ein Statement abgeben hat über die Verkaufs Menge bzw Umsatz. Damit muss ich leben an diesem Tag war nicht los. Habe mich dann bei einer anderen Promotion Agentur beworben und heute ein Gespräch gehabt mit Vorführung meiner Kenntnisse. Bei dieser Präsentation wurde die mir zur Seite gestellte BC während dem Gespräch informiert von Mitarbeitern der anderen Agentur das ich nicht zu gebrauchen wäre und sogar sehr unfreundlich meinen Job verrichten. Aus diesem Grund bin ich dann nicht genommen worden. Als ich Zuhause war habe ich die alte Agentur zur Rede gestellt was das für eine Vorgehensweise wäre dort wurde ich von der Leitung mehr oder weniger kalt gestellt mit den Worten das wäre in der Branche normal man könnte nicht dulden mich dort im Store arbeiten zu lassen das wäre nicht gut für die eigene Mannschaft. Also folgender Problem ergibt sich nun. Da ich in Düsseldorf zuhause bin und dort auch meine Tätigkeit ausübe werde ich in allen Stores nun keine Aufträge mehr erhalten wenn es dieser Agentur gestattet ist ohne ein klärendes Gespräch meinen Ruf zu beschädigen. Bitte um Hilfe da meine LebensGrundlage mir gerade dadurch entzogen wird. Ich glaube es hat etwas damit zutun das ich homosexuelle bin und einer Dame das nicht passt.