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Wirbelsäulen-OP: Heinos Ehefrau Hannelore liegt im Krankenhaus

Hannelore Kramm mussten in einer komplizierten Operation Knochenteile aus der Wirbelsäule entfernt werden. Ihr Ehemann, Schlagersänger Heino, klagt: "Ohne Hannelore bin ich nur ein halber Mensch."

Heino Hannelore

Heino und seine Ehefrau Hannelore sind seit 38 Jahren verheiratet

Eigentlich sind sie unzertrennlich: Goldkehlchen Heino und seine Hannelore. Wo immer der Schlagerbarde auftaucht - seine Liebste ist stets im Schlepptau dabei. Derzeit muss der 78-Jährige ausnahmsweise ohne seine Ehefrau auskommen: Wie die "Bild"-Zeitung berichtet, musste Hannelore Kramm wegen einer Lendenwirbelsäulen-Operation in einer Klinik in Köln behandelt werden und ist noch nicht wieder auf den Beinen.

Hannelore Kramm litt an einer Verengung des Wirbelkanals

Grund für den Eingriff sei eine Verengung des Rückenmarkskanals in der Wirbelsäule der gebürtigen Österreicherin gewesen: "Ich konnte nicht mehr als 50 Meter schmerzfrei laufen, mich hat das alles wirklich gequält", wird Kramm zitiert. Gründe für eine sogenannte "lumbale Spinalkanalstenose" gibt es einige: Osteoporose, Bewegungsmangel oder knöcherne Umbauprozesse zählen dazu und können dazu führen, dass sich der Knochenmarkskanal in der Wirbelsäule verengt und auf die dort verlaufenden Nervenbahnen drückt. Um die Schmerzen zu lindern, wurden  Kramm deshalb in einer dreistündigen Operation unter Vollnarkose verdickte Knochen-Anteile entfernt und der Wirbelkanal ausgefräst. 

Heino: "Ich hoffe, dass sie bald wieder auf den Beinen ist"

Heino und Hannelore sind seit 1979 verheiratet, sie ist seine dritte Ehefrau. Kennengelernt hat sich das Paar Anfang der 70er Jahre bei einer Miss-Wahl in Kitzbühel. Seither sind die beiden Senioren unzertrennlich und ziehen oft auch beruflich an einem Strang: Insgesamt fünf Alben hat das deutsch-österreichische Schlager-Duo gemeinam aufgenommen, steht häufig auch gemeinsam auf der Bühne. Dass der in Düsseldorf geborene Volksmusiker nun eine Weile ohne seine Ehefrau auskommen muss, macht dem 78-Jährigen zu schaffen: "Ich hoffe, dass sie bald wieder auf den Beinen ist und mich überallhin begleiten kann. Ohne Hannelore bin ich nur ein halber Mensch." 

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lis
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kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(