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Herzogin Catherine: Kate kämpft bei erster offizieller Rede mit den Nerven

Erste Rede mit einem kleinen Wermutstropfen: Prinzessin Catherine hat am Montag in einem Kinderhospiz ihre erste offizielle Rede als Mitglied des britischen Königshauses gehalten. Sie war mächtig aufgeregt. Doch Prinz William konnte ihr nicht die Hand halten.

In einem Kinderhospiz hat Prinzessin Catherine ihre erste offizielle Rede als Mitglied des britischen Königshauses gehalten - und dabei mit Nervenflattern gekämpft. "Ich finde Redenhalten nervenaufreibend", sagte die 30-Jährige nach ihrem Auftritt in Ipswich in Ostengland zu einem Zuhörer. Während der Rede selbst wirkte Kate aber selbstbewusst, nur die teilweise zaghafte Stimme verriet ihre Nervosität. Den Zuhörern aber war dies egal: Sie feierten die Prinzessin mit Applaus, was die in königliches Blau gekleidete Rednerin mit einem strahlenden Lächeln aufnahm.

Kate sagte, sie sei "unendlich stolz", dass sie die Patenschaft über das Kinderhospiz übernehmen durfte. Dieses sei keineswegs "ein klinischer, depressiver Ort für kranke Kinder", sondern "ein zweites Zuhause" für die Kinder und ihre Familien. Die Prinzessin war im vergangenen Jahr schon einmal privat in der Einrichtung, als sie nach Möglichkeiten für karitatives Engagement suchte.

Beim Besuch gab es für Kate nur einen Wermutstropfen: "Ich bin so traurig, dass William nicht hier ist. Er würde das alles hier lieben." Der Prinz ist derzeit als Hubschrauberpilot auf den Falkland-Inseln stationiert. Die Nummer zwei der britischen Thronfolge und die bürgerliche Kate Middleton hatten vor knapp einem Jahr geheiratet.

roh/AFP / AFP