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Jan Josef Liefers: So definiert der Schauspieler Glück

Auf einem SKL-Event erzählen Simone Thomalla und Jan Josef Liefers vom privaten Glück - und was sie mit einer Million Euro machen würden.

Jan Josef Liefers und Simone Thomalla in Leipzig

Jan Josef Liefers und Simone Thomalla in Leipzig

Glück ist für Simone Thomalla (54) "nicht allumfassend und allgegenwärtig, sondern eine Momentaufnahme." Wichtig sei es, "gesund zu sein, liebe Menschen und die Familie um sich zu haben", sagte die Schauspielerin auf einem SKL-Event in Leipzig, wo sie zusammen mit Jan Josef Liefers (54) als Glückpatin die Kandidaten auf dem Weg zum Millionengewinn begleitete. Was die Schauspielerin selbst mit einer Million Euro tun würde? "Das ist eigentlich sinnlos, sich darüber Gedanken zu machen", lacht sie, "denn ich habe noch nie in meinem Leben irgendwas gewonnen."

Liefers würde "vermutlich sogar umsonst arbeiten"

Auch Schauspiel-Kollege Liefers tut sich schwer, Glück in ein Wort zu fassen: "Glück kann schon sein, dass du einen freien Tag hast und die Sonne scheint." Auch mit einem Millionengewinn würde er "gar nicht viel an meinem Leben ändern. Ich habe eine Familie und Freunde, die ich liebe und die mich glücklich machen und einen Beruf, der mir unendlich viel Spaß macht - ich würde vermutlich sogar umsonst arbeiten", behauptet er augenzwinkernd. Ganz auf ein Gehalt verzichten könne er aber bei vier Kindern nicht, so Liefers. Mit seiner Band Radio Doria geht er im August wieder auf Tour. Und ab September geht es los mit den Dreharbeiten zu einer neuen internationalen Serie "Tod von Freunden" unter der Regie von Friedemann Fromm.

Thomalla sucht ihr Glück im Privaten

Auch Thomalla empfindet ihren Beruf als großes Glück. Auf den Dreh der neuen Folgen ihrer ZDF-Serie "Frühling" freue sie sich sehr - hoffe aber auch, dass es nicht mehr als vier oder fünf Episoden pro Jahr werden. "Dann müsste ich nach Bayern ziehen, aber ich bin doch ein Berliner Kind." Glücklich ist sie auch, dass sie dort mit Katja Baumann eine Rolle spielt, die ihrem eigenen Naturell entspricht: "sehr selbstlos, aufopferungsvoll, hilfsbereit - das bin auch ein Stück ich, wenn auch nicht so extrem".

Auch habe Thomalla persönlich einen stärkeren Fokus auf ihr Privatleben, bei der Dorfhelferin Baumann gehe es ja vor allem um "Beruf, Beruf, Beruf". Noch weniger mit ihrem echten Leben gemein habe ihre Rolle als "Tatort"-Ermittlerin Saalfeld (bis 2015): "Dieses Eintauchen in Schicksale wäre nichts für mich, da nimmt man bestimmt sehr viel Leid mit nach Hause. Ich bin sehr glücklich, dass ich das privat nicht machen muss."

Eine Luxusuhr und neue Skier vom Millionengewinn

Auch die neue SKL-Millionärin Dagmar Pörner-Lorenz ist bei ihrer Definition von Glück eher bescheiden. "Das größte Glück bedeutet für mich Gesundheit, einen Job zu haben und natürlich die Liebe", so die 57-Jährige aus Franken. Von dem Gewinn bekommt ihr Ehemann als nachträgliches Hochzeitsgeschenk eine Luxusuhr, sie selbst gönnt sich als begeisterte Skifahrerin eine neue Skiausrüstung. Da dürfte also noch einiges von dem Millionengewinn übrigbleiben. Liefers' Tipp: "Sich Zeit zu nehmen, um Dinge zu tun, die man immer schon machen wollte und bisher vielleicht nicht konnte."

SpotOnNews
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(