Jesse James will seine Ehe retten Sandra Bullocks Mann geht in Therapie


Um seine Ehe mit Sandra Bullock zu retten, hat Jesse James eine Therapie begonnen. Näheres über die Behandlung und den Ort wurden nicht bekannt. Nur, dass sich James freiwillig behandeln lasse - und nicht auf Wunsch seiner Gattin Sandra Bullock.

Jesse James, der untreue Ehemann von Hollywoodstar Sandra Bullock, hat sich nach Angaben seines Sprechers in eine Therapieeinrichtung begeben. "Er hat erkannt, dass dies nötig ist, um sich selbst und seiner Familie zu helfen und um seine Ehe zu retten", hieß es in einer Mitteilung, die James' Sprecher der US-Zeitschrift "People" zukommen ließ. Der Sprecher betonte, dass es James' Wunsch gewesen sei, eine Therapie zu machen - und keine Forderung seiner Gattin Sandra Bullock. Näheres über die Behandlung wurde nicht bekannt. Laut einem Bericht des Internetdienstes "tmz.com" soll sich James im Sierra-Tuscon-Zentrum in Tuscon, Arizona, aufhalten. Einem Mitarbeiter der Klinik zufolge hat James bereits an Therapiesitzungen teilgenommen. Die Einrichtung biete unter anderem die Behandlung von Drogen-, Alkohol- und Sexsucht an, hieß es.

Seit Mitte März haben sich vier Frauen zu Wort gemeldet und behauptet, mit James eine Affäre gehabt zu haben. Bullock und der Promi-Mechaniker, der durch die TV-Show "Monster Garage" bekannt wurde, sind seit Juli 2005 verheiratet. James hat drei Kinder aus zwei früheren Ehen, die Bullock zeitweise mitbetreute. Laut einem Bericht der Zeitschrift "People", habe Bullock nicht die Absicht, das Sorgerecht für die Kinder zu beantragen. James' Tochter Sunny ist sechs Jahre alt, seine beiden Söhne Jesse Jr. und Chandler sind zwölf beziehungsweise 15. Die Sprecher des Promi-Paares dementierten kürzlich Berichte, dass die beiden auf der Suche nach Scheidungsanwälten seien.

James entschuldigte sich nach Auffliegen der Affären für seine Untreue und bat Bullock sowie seine Kinder um Vergebung. Es tue ihm leid, dass er seiner Frau und seinen drei Kindern Schmerzen zugefügt und sie in Verlegenheit gebracht habe, deswegen verdiene er "alles Schlechte". Bullock hatte in den vergangenen Wochen ihre Film-Termine abgesagt, darunter auch eine Premierenreise in Europa.

DPA/APN/jum DPA

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