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Johnny Depp: Verlierer des Tages

Johnny Depp wird Ärger nicht los

Kommt einfach nicht zur Ruhe: Johnny Depp

Kommt einfach nicht zur Ruhe: Johnny Depp

Johnny Depp (54, "Fluch der Karibik") kann den Rechtsstreit mit seinem Ex-Anwalt einfach nicht zu einem Ende bringen. Eigentlich hätten die beiden Parteien am 6. Mai vor Gericht erscheinen sollen, nun wurde der Termin einige Monate nach hinten, auf den 16. September, verschoben. Der Grund: Der Hollywood-Star muss weitere Unterlagen einreichen, die seine finanzielle Situation entwirren sollen. Das berichtet die US-Promi-Seite "The Blast" und beruft sich dabei auf Gerichtsdokumente, die der Seite vorliegen sollen.

Johnny Depp hatte seinen ehemaligen Rechtsbeistand und dessen Kanzlei beschuldigt, über Jahre hinweg "ungerechtfertigte und fahrlässige Gebühren über 30 Millionen Dollar" auf sein Einkommen erhoben haben. Und das, ohne einen rechtsverbindlichen Vertrag. Im Oktober 2017 reichte der Schauspieler Klage ein. Nur kurze Zeit später reagierte Depps Ex-Anwalt Jacob Bloom mit einer Gegenklage. Bloom warf Depp seinerseits vor, seinen Ruf schädigen zu wollen und dass etwaige entstandene Schäden, allein Depps Schuld seien. Depp hatte die Anwaltskanzlei im Jahr 1999 engagiert.

SpotOnNews
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kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(