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Besuch im Weißen Haus: "You made a Superman": Kanye Wests skurrile Lobeshymne auf Donald Trump

Donald Trump scheint in Kanye West seinen größten Fan gefunden zu haben. Der Rapper machte dem Präsidenten nun sogar eine Liebeserklärung.

Besuch im Weißen Haus: Kanye Wests wirrer Auftritt bei Donald Trump

Nicht viele Stars äußern sich in der Öffentlichkeit positiv zu US-Präsident Donald Trump (72). Einer allerdings schon: Rapper Kanye West (41, "Gold Digger") scheint von dem Staatsmann völlig hin und weg zu sein. Bei einem Treffen im Weißen Haus fiel der Musiker dem 72-Jährigen am Donnerstag überschwänglich in die Arme. Seinen Lobeshymnen folgte dann noch eine Liebeserklärung.

Anlass des Treffens war der neue Gesetzesentwurf "Music Modernization Act", den Trump unter den Blicken zahlreicher Gäste, darunter auch Kid Rock (47, "Rock N Roll Jesus"), unterzeichnete. Die Reform soll Musikern im Zeitalter von Spotify und Co. eine faire und transparente Entlohnung ermöglichen. Doch der Akt des Unterschreibens wurde durch den Auftritt von Kanye West eher zur Nebensache.

Schmeichelnde Schwafelei

Um seinen Gedanken und Gefühlen Ausdruck zu verleihen, hielt der Ehemann von Reality-TV-Star Kim Kardashian (37, "Keeping Up With the Kardashians") einen ellenlangen Monolog im Oval Office. Seine Themen: bunt gemischt. West sprang von der Pharma-Industrie zu den Verbrechen in Chicago bis hin zu seiner persönlichen psychischen Verfassung.

Da war selbst Donald Trump sprachlos. Er nannte den US-Rapper einen "speziellen Typen", ruderte gleichzeitig jedoch mit der Bezeichnung "Genie" zurück. Kein Wunder, schließlich zeigte ihm der 41-Jährige im Redefluss ein Bild eines futuristischen Flugzeugs und meinte: "In so etwas sollte unser Präsident fliegen."

Kanye West und Donald Trump: Echte Männerfreundschaft?

Nicht nur mit Worten drückte Kanye West seine Unterstützung aus. Zu dem offiziellen Termin im Weißen Haus erschien der Rapper mit einer roten Baseballcap, auf der Trumps Wahlkampf-Slogan zu lesen war: "Make America Great Again". Warum er sich für dieses auffällige Accessoire entschieden hatte? "Als ich diese Mütze aufgesetzt habe, habe ich mich wie Superman gefühlt", erklärte der Musiker seine Wahl. Gen Ende des Monologs dann das große Finale inklusiver inniger Umarmung für Trump: "Ich liebe diesen Kerl!"

SpotOnNews
Oldtimer gekauft - bei Instandsetzung Unfallschäden entdeckt
Hallo, ich habe mir vor ein paar Wochen einen amerikanischen Oldtimer gekauft - ein Import aus den Staaten, bekam hier eine Vollabnahme und H-Gutachten. Aufgrund der Entfernung konnte ich den Wagen jedoch lediglich auf Fotomaterial besichtigen und auf den Fotos sah er aber sehr gut aus - hatte wenig Laufleistung und wurde auch beim Gespräch mit dem Verkäufer am Telefon mit einem guten Zustand beworben. Nach der Lieferung fielen mir dann sofort 2 Roststellen auf, wo ich mir noch sagte "Hey - das Auto ist 40 Jahre alt - darf es haben, also reparierst du es einfach". Bei der Reparatur stellen sich dann jedoch weitere Roststellen heraus, die sogar zur Demontage der Innenverkleidungen, Kotflügel und Windschutzscheibe führten. Aber Ok - altes Auto. Der Wagen ging daraufhin zum Lackierer und wurde dort weiter behandelt. Dabei kamen dann weitere Mängel zum Vorschein: Die Beifahrertüre wurde bereits im unteren Bereich dick mit Spachtel überzogen - die Unterkante wurde ausgetauscht und von innen nicht versiegelt - das Blech rostete durch. Jedoch war das gesamte untere Türdrittel komplett verbeult - dazu braucht es schon einen recht großen Hammer. Ca. 8mm dicke Spachtelbrocken musste ich abschlagen. An einer Stelle wurde das Blech der Seitenwand bereits ausgetauscht. Durch die schlechte Arbeit waren Blechteile vollständig durchrostet. Auf der anderen Seitenwand hatte der Wagen einen weiteren Treffer kassiert - das Blech war eingedrückt und wurde mit massig Spachtel übergetüncht. Von außen nur anhand sehr schlechtem Lackbildes zu sehen und von innen sind deutlich Schweißpunkte vom Blechzughammer erkennbar. Auch die Seitenscheiben waren stümperhaft montiert. Diese wurden nicht mit Scheibenkleber, sondern einer kaugummiartigen Substanz montiert und fielen bei der Demontage der Zierleisten dem Lackierer bereits entgegen. Laut Verkäufer wurden die Seitenwände zwar überlackiert (was man auch sehen konnte), ein Grund wurde jedoch nicht genannt - angeblich schlechter Lack oder Kratzer. Nun meine Frage: Im Kaufvertrag ist der Wagen wie folgt beschrieben: "Keine Unfallschäden laut Vorbesitzer" "Dem Verkäufer sind auf andere Weise keine Unfallschäden bekannt" Weitere Regelungen gibt es im Kaufvertrag nicht. Durch die Beseitigung der Durchrostungen an den unfachmännisch ausgeführten Blech- und Spachtelarbeiten ist der Preis für die Lackierung deutlich gestiegen. Kann man beim Verkäufer hierfür mitunter Schadensersatz geltend machen? Gekauft wurde das Fahrzeug Mitte Dezember 2018, geliefert in der 2ten KW im Januar. Danke im Voraus für eure Antworten.