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Katy Perry: Taylor Swift ist ein "großartiges Vorbild"

Dieses Lob kommt unerwartet: Katy Perry freut sich über das politische Statement von Taylor Swift. Sie gebe ein "großartiges Vorbild" ab.

Ihre Beziehung gilt schon lange als kompliziert: Katy Perry und Taylor Swift

Ihre Beziehung gilt schon lange als kompliziert: Katy Perry und Taylor Swift

Es war eine kleine Sensation: Nach langem Schweigen hat sich Pop-Star Taylor Swift (28, "Reputation") politisch positioniert. Die Sängerin rief Anfang Oktober ihre Fans auf Instagram dazu auf, wählen zu gehen und bekannte sich zu den Demokraten. Dafür bekommt sie jetzt Lob von jemandem, von dem man das eher nicht erwartet hätte: Katy Perry (33, "Witness"). Die Beziehung zwischen den beiden Superstars gilt seit Jahren als kompliziert.

Am Rande der amfAR-Gala in Los Angeles sagte die Sängerin gegenüber der US-Seite "Variety": "Sie gibt ein großartiges Vorbild ab." Diese unerwartet warmen Worte in die Richtung von Swift befeuerten erneut Gerüchte, die beiden hätten ihre jahrelangen Streitigkeiten beiseite geräumt. Im Gegensatz zu Swift hatte sich Perry in der Vergangenheit lautstark für die Demokraten eingesetzt. Im US-Präsidentschaftswahlkampf 2016 engagierte sich die Sängerin für Hillary Clinton (70).

Darum ging es bei ihrem Streit ursprünglich

Der Streit zwischen Perry und Swift soll bereits mehrere Jahre andauern. Ursprünglich ging es in dem Streit offenbar um Bühnen-Tänzer, wie Perry Moderator James Corden (40) einst in seiner TV-Show verriet. Anschließend gab es Spekulationen, dass Swifts Lied "Bad Blood" von Katy Perry handelt. Dem "Rolling Stone"-Magazin sagte Swift, als das Lied erschien, es drehe sich um eine andere Künstlerin, "die eine komplette Arena-Tour sabotieren wollte". Was wiederum auf den Streit um die Tänzer schließen ließ. Auf wen sie in "Bad Blood" wirklich anspielt, ließ sie aber offen.

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