VG-Wort Pixel

Keine Spur von Prüderie Amanda Seyfried hat nichts gegen Pornos


Schauspielerin Amanda Seyfried findet nichts Verwerfliches an Pornostreifen. Ihren ersten Sexfilm schaute die "Lovelace"-Darstellerin mit sechs Jahren - jedoch eher unfreiwillig.

Hollywoodstar Amanda Seyfried hält das Sehen von Pornofilmen für legitim. Es ist nichts wofür man sich schämen müsste, erklärte die 27-Jährige. "Das ist Freiheit. Man sollte Pornos anschauen können, wann immer man will." Ein gesetzliches Verbot der schlüpfrigen Filme erachtet die US-Amerikanerin daher für wenig sinnvoll: "Das würde das Ganze doch noch viel interessanter machen."

Sie selbst kann den Filmchen nur wenig abgewinnen. "Ich habe Pornos geguckt, ja. Aber genossen? Nein." Und das nicht ohne Grund. Mit sechs Jahren habe sie einmal bei einer Freundin übernachtet, deren älterer Bruder spontan einen Porno einlegte. Sie sei einfach schockiert gewesen, sagte die Schauspielerin, die in der Filmbiografie "Lovelace" die gleichnamige Porno-Ikone aus den 70er-Jahren mimt.

Der Streifen wird aller Voraussicht nach nicht in den deutschen Kinos zu sehen sein, sondern im Herbst direkt auf DVD oder Blu-Ray erscheinen. Im Februar flimmerte er bei der Berlinale über die große Leinwand.

cob/Bang

Mehr zum Thema


Wissenscommunity


Newsticker