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Kopf gegen Glaswand: Justin Bieber fällt nach eigenem Konzert in Ohnmacht

Normalerweise gibt es bei Justin-Bieber-Konzerten nur vor der Bühne Ohnmachtsanfälle. Nachdem der Teenie-Superstar gegen eine Glaswand gelaufen ist, traf es ihn selbst: Gehirnerschütterung.

Mittlerweile kann er darüber lachen: Justin Bieber geht es nach einer Gehirnerschütterung wieder gut. Der Sänger lief am Donnerstag während eines Konzerts in Paris im Backstage-Bereich gegen eine Glaswand. Dennoch setzte er seine Show fort. Nach seinem Auftritt fiel der 18-Jährige allerdings für kurze Zeit in Ohnmacht. Herbeigerufene Ärzte stellten daraufhin fest, dass Bieber bei dem Zusammenstoß eine Gehirnerschütterung erlitt.

Der Unfall passierte, weil Bieber auf ein Geländer zulief, ohne die Glaswand davor zu sehen. Woraufhin er sich den Kopf stieß. "Glas und ich sind nicht die besten Freunde", sagte Bieber dem Online-Dienst "TMZ" in einem Telefongespräch. "Es hat wirklich weh getan und ich fühlte mich ein bisschen benommen, aber mein Adrenalin hat sich durchgesetzt und ich habe meinen letzten Song gesungen. Danach bin ich runter von der Bühne und fühlte mich sofort richtig schwach. Ich bin die Treppen runtergelaufen und war für ungefähr 15 Sekunden ohnmächtig."

Mittlerweile geht es Bieber allerdings wieder besser, versichert er. "Ich fühle mich gut, ich habe ein bisschen Kopfschmerzen, aber ich fühle mich gut." Mittlerweile könne er über seine Tollpatschigkeit auch selbst lachen.

ono/Bang