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London: Angelina Jolie leitet Konferenz gegen sexuelle Gewalt

Sie hat sich bereits als Friedensbotschafterin einen Namen gemacht, nun setzt sich Angelina Jolie für das Problem sexueller Gewalt in Konfliktregionen ein. Und bekommt dabei politische Unterstützung.

Unter Leitung von Hollywood-Star Angelina Jolie und Großbritanniens Außenminister William Hague beginnt heute in London eine Konferenz zu sexueller Gewalt in Kriegsgebieten.

Vier Tage lang diskutieren Politiker, Experten und Interessierte darüber, wie sexuellen Gewaltverbrechen vorgebeugt und Opfern geholfen werden kann. Begleitend gibt es Theaterstücke, Filmvorführungen, Konzerte und einen Basar zugunsten von Hilfsprojekten.

48 Außenminister und 600 Regierungsvertreter aus 113 Nationen haben sich angekündigt, dazu mehr als 100 Nicht-Regierungsorganisationen und Unterstützer. Nach Angaben der britischen Regierung ist es das bislang größte Treffen zum Thema sexuelle Gewalt im Krieg. Am Rande des Gipfels will sich Hague am Donnerstag mit seinem nigerianischen Amtskollegen und weiteren Regierungsvertretern treffen, um über das Vorgehen gegen die islamistische Terrorgruppe Boko Haram zu beraten.

she/DPA / DPA
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(