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Marihuana im Gepäck Norwegen verweigert Snoop Dogg die Einreise


Snoop Dogg hat ein zweijähriges Einreiseverbot nach Norwegen erhalten - der US-Rapper wurde mit Marihuana am Flughafen erwischt. Mit Ärger dieser Art hat er allerdings schon Erfahrung.

Rapper Snoop Dogg darf zwei Jahre lang nicht nach Norwegen einreisen. Nachdem der Musiker im Juni am Flughafen Kristiansand mit acht Gramm Marihuana erwischt worden war, bekam er nun Einreiseverbot erteilt. Sein norwegischer Anwalt Holger Hagesaeter erklärt, Snoop Dogg wolle das Urteil vorerst nicht anfechten - er könne damit leben.

Der US-Star befand sich auf dem Weg zu einem Musikfestival in Südnorwegen, als Drogenspürhunde das Marihuana in seinem Gepäck entdeckten. Zudem trug Snoop Dogg, dessen bürgerlicher Name Calvin Broadus ist, mehr Bargeld bei sich, als erlaubt. Man ließ ihn damals zum Festival weiterreisen, nachdem er eine Geldstrafe in Höhe von 12.000 Norwegischen Kronen (umgerechnet fast 1600 Euro) bezahlt hatte.

Für den 40-Jährigen war dies nicht das erste Mal, dass er sich an einem Flughafen Ärger einhandelte. 2006 sorgten er und sein Gefolge am Airport Heathrow in London für Randale, nachdem man ihnen den Zutritt zur First-Class-Lounge verweigert hatte. Bis 2008 hatte Snoop Dogg deshalb Einreiseverbot nach England. Im selben Jahr wurde er zudem am Bob Hope Airport in Burbank, Los Angeles County, festgenommen, da er eine Waffe und Marihuana bei sich führte.

hw/Bang

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