HOME

Meghan Markle: So wurde sie plötzlich zur Prinzessin

In der Geburtsurkunde von Sohn Archie trägt Herzogin Meghan plötzlich auch den Titel als Prinzessin. Das steckt dahinter...

Meghan Markle: Von der Schauspielerin zur Prinzessin

Meghan Markle: Von der Schauspielerin zur Prinzessin

Ist Herzogin Meghan (37) plötzlich doch Prinzessin? So steht es zumindest auf der Geburtsurkunde ihres ersten Sohnes Archie. Dort ist in der Zeile bezüglich ihrer Tätigkeit/Beruf immerhin "Prinzessin des Vereinigten Königreichs" zu finden. Bisher war der ehemaligen "Suits"-Schauspielerin nur der Herzogin-Titel offiziell zuteil, doch die Erklärung zur neuen Rangbezeichnung ist ganz einfach: In Großbritannien gibt es die Regel, dass "eine Frau den Status ihres Mannes annimmt", wie "E! News" eine Royal-Expertin zitiert. Da Ehemann Harry (34) ein Prinz ist, ist Meghans Beruf zumindest auf dem Papier jetzt also auch Prinzessin.

Diese Tradition ginge demnach auf das Jahr 1923 zurück. In diesem Jahr heiratete Lady Elizabeth Bowes-Lyon den Herzog von York, Prinz Albert Frederick Arthur George, und wurde dadurch zur Herzogin mit dem Status einer Prinzessin. In einem offiziellen Statement wurde damals die Regelung bekannt gegeben.

SpotOnNews
Themen in diesem Artikel
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(