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Meghan Markle teilt Post, über die „härtesten sieben Jahre ihres Lebens“

Meghan Markle
Meghan Markle reiste zuletzt mit ihrem Ehemann Harry für vier Tage durch Australien
© Jonathan Brady/ dpa

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Meghan Markle scheint in zwei Posts auf ihre eigene Vergangenheit anzuspielen. In Australien hatte sie kürzlich über ihre mentale Gesundheit gesprochen.

Ob sie der Welt damit etwas sagen möchte? Meghan Markle postete zwei astrologiebezogene Beiträge, die sich auf herausfordernde persönliche Zeiten beziehen. Die Herzogin von Sussex, 44, teilte zunächst eine Story auf ihrem Instagram-Account von der Seite „Astrology is for Everyone“. Der Post zeigt zwei ausgelassen tanzende Männer und dazu den Text: „Stier, Löwe, Skorpion und Wassermann beenden am 25. April die härtesten sieben Jahre ihres Lebens.“ Die am 4. August geborene Markle gehört selbst zum Sternzeichen Löwe.

Kurz zuvor hatte sie in einem weiteren Post ihr Horoskop von der Seite „Spiritdaughter“ geteilt. Darin heißt es: „Die Spannung zwischen dem, wer du wirklich bist, und dem, was die Welt um dich herum bereit war zu sehen, war auf eine Weise ermüdend, die nur schwer Menschen zu erklären ist, die das nicht selbst erlebt haben.“ Beide Texte werden als eindeutige Anspielungen auf ihre persönliche Situation verstanden.

Spielt Meghan Markle damit auf ihre eigene Rolle an?

In dem Horoskop heißt es weiter: „Die Spannung zwischen dem, wer du wirklich bist, und dem, was die Welt um dich herum bereit war zu sehen, war auf eine Weise ermüdend, die nur schwer Menschen zu erklären ist, die das nicht selbst erlebt haben“

Und kommt dann zu der optimistischen Vorhersage: „Am 25. April lässt der Druck nach. Du bekommst den Raum, einfach zu existieren, ohne darum kämpfen zu müssen.“ Meghan und ihr Mann standen in der Vergangenheit häufig für ihr Verhalten in der Kritik. Gerade sind sie erst von einer viertägigen Reise aus Australien in ihre Wahlheimat USA zurückgekehrt. Dort hatten sie zahlreiche Auftritte, in denen es um mentale Gesundheit und Unterstützung für Kriegsveteranen sowie deren Familien ging. 

Beide sprachen öffentlich unabhängig voneinander über ihre eigenen mentalen Schwierigkeiten. Der Herzog von Sussex berichtete, dass er seine royale Rolle nach dem Tod seiner Mutter, Prinzessin Diana, 1997 „nicht wollte.“ Meghan erinnerte sich daran, „die am meisten getrollte Person der ganzen Welt“ gewesen zu sein, nachdem sie ihren heutigen Ehemann kennengelernt hatte. „Seit nunmehr zehn Jahren, jeden einzelnen Tag dieser zehn Jahre, werde ich gemobbt und angegriffen“, sagte Meghan während eines Gesprächs mit einer Schulklasse auf der Reise und fügte hinzu: „Aber jetzt bin ich immer noch hier.“

Viel positiver klang sie bei einem Auftritt mit ihrer Podcast-Partnerin Gemma O’Neil. Als sie auf ihre Rolle als Mutter zu sprechen kam, sagte sie, ihre beiden Kinder Archie und Lilibet hätten ihr Geduld beigebracht und ihrem Leben Perspektive gegeben. Etwas, was sie dringend gebraucht habe, „so wie unser Leben ist.“

akr

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