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Michael J. Fox: So geht es ihm nach der Wirbelsäulen-OP

Michael J. Fox musste sich an der Wirbelsäule operieren lassen. Der Eingriff stehe nicht im Zusammenhang mit seiner Parkinson-Erkrankung.

"Zurück in die Zukunft"- und "The Good Wife"-Star Michael J. Fox (56) befindet sich auf dem Weg der Genesung, nachdem er sich kürzlich einer Wirbelsäulenoperation unterziehen musste. Ein Sprecher des Schauspielers bestätigte dem amerikanischen "People"-Magazin, die Operation, sagte aber auch, dass diese nicht im Zusammenhang mit seiner Parkinson-Erkrankung stand. "Er erholt sich, fühlt sich großartig und freut sich darauf, im Sommer auf den Golfplatz zurückzukehren", so der Sprecher. Weitere Details zu Foxs Operation gab es zunächst nicht.

Er lebt seit Jahren mit Parkinson

Der Eingriff könnte der Grund dafür sein, dass der 56-Jährige gezwungen war, seinen Auftritt bei der Calgary Comic and Entertainment Expo in Kanada (26. bis 29. April) abzusagen. Sein Fernbleiben wurde Anfang April mit "unvorhergesehenen Umständen in seinem Terminkalender" begründet.

Fox kämpft seit 1991 mit Parkinson. Erst 1998 machte er seine Erkrankung öffentlich. Doch trotz all der Herausforderungen, die Parkinson mit sich bringt, hat Fox nie aufgehört seiner großen Liebe, der Schauspielerei, nachzugehen. Erst kürzlich übernahm er eine Rolle in der zweiten Staffel der US-Serie "Designated Survivor" an der Seite von Kiefer Sutherland und Maggie Q.

Im März 2017 zierte Fox das Cover von "AARP The Magazine" und erzählte darin ganz offen, wie er mit seiner Krankheit umgehe. Er verriet unter anderem, dass er ständig über sich selbst lache, wenn er beispielsweise versuche, seiner Frau Tracy Pollan (57) eine Tasse Kaffee zu servieren.

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kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(