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Michelle: Klare Ansage zu den Botox-Vorwürfen

Ihre Fans rätseln seit einigen Tagen: Hat sich Sängerin Michelle mit Botox behandeln lassen? Sie redet nun auf Instagram Klartext.

Weihnachten wird auch als Fest der Liebe betitelt. Doch von liebevollen Gefühlen bekam Schlagersängerin Michelle (46, "Nicht verdient") in den letzten Tagen nicht viel zu spüren. Nach ihrem Auftritt in der "Helene Fischer Show", die am ersten Weihnachtsfeiertag im ZDF ausgestrahlt wurde, brach ein Shitstorm über der 46-Jährigen herein. Ihr wurde - auch von den eigenen Fans - unterstellt, sich das Gesicht mit Botox faltenfrei und die Lippen aufgespritzt haben zu lassen.

Unter einem Video, dass der Schlager-Star bereits am 24. Dezember auf Instagram postete, sind regelrechte Hass-Kommentare zu finden, in denen über ihre Haare gelästert wird, sie als aufgedunsen oder auch als Puppe bezeichnet wird. Doch jetzt scheint es Michelle zu reichen.

Das sagt sie zu den Läster-Attacken

Michelle wehrt sich ebenfalls via Instagram und veröffentlicht dazu ein Selfie auf ihrem Account. "Liebe Fans!! Möchte kurz klar stellen das ich weder Lippen noch sonst was in meinem Gesicht gemacht habe", schreibt sie dazu. Auch eine Erklärung für ihr verändertes Aussehen im TV hat sie parat: Das Licht sei "nicht optimal" gewesen in der Show. Alles also eine optische Täuschung?

So ganz zufrieden scheinen ihre Fans damit aber nicht zu sein. Sie argumentieren, dass bei ihrer Gesangspartnerin Helene Fischer (34, "Herzbeben") derselbe Effekt hätte entstehen müssen. Und auch das Foto besänftigt sie nicht - das Gesicht sei zu verdeckt, die Stirn immer noch viel zu glatt und die Ausstrahlung fehle. Einige Anhänger nehmen ihr Idol nun aber in Schutz und kommen zum richtigen Schluss: Leben und leben lassen...

SpotOnNews
Wie lange ist die frist bei einer Kündigung?
Hallo Ich möchte gerne kündigen, da das Arbeitsverhältnis nicht mehr gegeben ist. Leider verstehe ich den Arbeitsvertrag nicht ganz. Auszug aus dem Vertrag: Paragraf 13 Kündigungsfristen: (1) das Arbeitsverhältnis kann beiderseitig unter Einhaltung einer frist von 6 Werktagen gekündigt werden. Nach sechsmonatiger Dauer des Arbeitsverhältnisses oder nach Übernahme aus einem Berufsausbildungsverhältnis kann beiderseitig mit einer frist von zwölf Werktagen gekündigt werde. (2) Die Kündigungsfrist für den Arbeitgeber erhöht sich, wenn das Arbeitsverhältnis in demselben Betrieb oder unternehmen 3jahre bestanden hat, auf 1 monat zum Monatsende 5jahre bestanden hat, auf 2 monate zum Monatsende 8jahre bestanden hat, auf 3 monate zum Monatsende..... (3) Kündigt der Arbeitgeber das Arbeitsverhältnis mit dem Arbeitnehmer, ist er bei bestehenden Schutzwürdiger Interessen befugt, den Arbeitnehmer unter fortzahlung seiner bezüge und unter Anrechnung noch bestehender Urlaubsansprüche freizustellen. Als Schutzwürdige interessen gelten zb. Der begründete Verdacht des Verstoßes gegen die Verschwiegenheitspflicht des Arbeitnehmers, ansteckende Krankheiten und der begründete verdacht einer strafbaren handlung. Ich arbeite in einem Kleinbetrieb (2mann plus chef) seid 2 jahren und 3-4Monaten. (Bau) Seid ende November bin ich krank geschrieben. Was meinem chef überhaupt nicht passt und er mich mehrfach versucht hat zu überreden arbeiten zu kommen. Da mein zeh gebrochen ist und angeschwollen sowie schmerzhaft und ich keine geschlossenen schuhe tragen kann ist arbeiten nicht möglich. Das Arbeitsverhältnis ist seid längerem angespannt vorallem mit dem Arbeitskollegen. Möchte nur noch da weg! Wie lange ist nun die frist und wie weitere vorgehen? Ich hoffe es kann mir jemand helfen.