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Mietstreit in Malibu Til Schweiger will US-Sänger Beck verklagen


Fast drei Jahre lang lebte US-Sänger Beck in der Malibu-Villa von Til Schweiger. Nach seinem Auszug soll Beck nun eine stattliche Summe Schadenersatz zahlen. Der Sänger kontert mit einer Gegenklage.
Von Frank Siering, Los Angeles

Von wegen Weihnachtszeit, friedliche Zeit. Nicht in Malibu und schon gar nicht im zweiten Wohnzimmer von Til Schweiger. Der 50-jährige deutsche Filmstar, der eine beschauliche kleine Villa in Malibu besitzt, hat derzeit mächtig Ärger mit einem seiner Mieter. Der heißt Beck, hatte mit seinem Song "Loser" einst einen Welthit und wohnte nach Informationen von "TMZ.com" von 2010 bis zum Februar 2013 zur Miete in der Schweiger-Villa. Dafür musste er angeblich jeden Monat stattliche 11.000 Dollar (etwa 8000 Euro) Miete hinlegen.

Als Beck nun auszog, kam es zum Streit zwischen den beiden Stars. Nach Inspektion der Villa zeigte sich Schweiger empört. Beck habe das Haus völlig zerstört und Veränderungen an der Villa vorgenommen, ohne sie vorher mit seinem Vermieter abzusprechen. Diese Veränderungen sollen Schweiger jetzt angeblich 40.571 Dollar (knapp 30.000 Euro) an Reparaturen gekostet haben. Das Geld will er nun von Beck via Klage zurückverlangen.

Beck kontert mit Gegenklage

Der "Loser"-Sänger kontert mit einer Gegenklage. Das Haus habe schon vor dem Einzug "enorme Probleme" gehabt. So habe es Schimmel gegeben sowie Ärger mit der Elektrik und den Abwasserleitungen. Dadurch seien Kühlschrank, Waschmaschine und sogar Laptops beschädigt worden, lässt er laut laut TMZ.com verlauten.

Schweiger soll bereits die hinterlegte Kaution von 11.000 Dollar einbehalten haben, doch nun verlange er neben den Reparaturkosten auch noch eine Mietnachzahlung in Höhe von 16.000 Dollar (knapp 12.000 Euro), heißt es. Der beschuldigte Beck denkt gar nicht daran, klein beizugeben.


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